präsenz im präsens.

präsenz im präsens.

bald 2578 kilometer in die eine, 15758 kilometer in die andere richtung, und aus der präsenz hier wird absenz, wird eine neue präsenz im anderswo. so, und die zeit ist relativ, sie rennt und rast und wenn ich es gerade nicht gebrauchen kann steht sie still. und ich schneide mein klopfendes organ in gleich große teile und stecke jeden in ein anderes flugzeug.

aber ab morgen prallen nochmal zweihundert auf einem punkt zusammen, bevor sich jeder in eine andere himmelsrichtung davonmacht. trotzdem sitzen wir alle im gleichen boot könnte man sagen. etwas, das und noch so viel mehr, auf das man sich freuen kann, was tröstet und einen stärker macht, und eigentlich ist es ja kein großes ding. aber doch, oh ja, das ist es. abschiede sind ja, wie hier wahrscheinlich jeder weiß, so richtig witzlos. so richtig! also bald mal schluss jetzt damit, bitte.

das kryptische hat ein ende und frei heraus sage ich, berlin ich komme und wir kommen. obwohl es so gesehen ja nicht mal berlin ist. also nicht-berlin, bis morgen, man sieht sich. annabell

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