post

Viel Besuch im Januar – Rückblick

 

Anmerkung: Im Januar ist in Kaolack sehr viel passiert. Einiges ist für mich viel zu persönlich um hier öffentlich darüber zu schreiben. Ich bitte um Verständnis.

 

Anfang Januar war eine 15-köpfige Delegation aus meiner Heimatstadt Osterode zu Besuch in Kaolack. Darunter waren unter anderem der Bürgermeister und Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtrat, der Wirtschaft und der Presse. Grund der Reise war die geplante Städtefreundschaft mit Kaolack. Auf dem Programm standen zum Beispiel ein Besuch beim Conseil Départemental, in den Partnerschulen und beim Radio.

Mehr dazu auch unter   https://iserv-trg-oha.de/home/auslandskontakte/kaolack-senegal/    (Einfach runterscrollen bis „Anbahnungsreise einer 15-köpfigen Delegation der Stadt Osterode am Harz nach Kaolack“

 

Beim Conseil Départemental.

Die Delegation im Schulgarten der Grundschule Sam 2.

Die Grundschule Sam 2.

Blick vom Dach der Schule Mboutou Sow. In den WIntermonaten bringt der Harmattan, ein trockener Wind aus der Sahara, zwar ein angenehmes Klima, aber auch viel Sand mit. Deshalb scheint Kaolack in einer Staubwolke zu liegen, die die Sicht stark einschränkt.

Auf Sendung bei Radio Al Fayda.

Die Müllabfuhr von Kaolack.

Eine ganze Straße voller LKWs. Alle sind voll beladen mit Erdnüssen. Sie warten in Kaolack  auf die Weiterverarbeitung in einer Erdnussölfabrik.

 

Ende Januar bekam ich dann Besuch von meinen Eltern. Zusammen reisten wir von Dakar über Saly an der Petite Côte nach Kaolack und dann nach Ndangane im Sine-Saloum Delta.

Die „Mosquée de la Divinité“, also Moschee der Göttlichkeit. In meinem ersten Blogeintrag im September ist sie noch von Grün umgeben.

Ein Abstecher nach Gorée darf natürlich auch nicht fehlen.

Der Lac Rose, ganz so rosa, wie sein Name verspricht ist der See dann aber doch nicht.

Am See endete früher die Rallye Paris-Dakar. Heute wird hier noch Salz gewonnen.

Touristen können Pirogenfahrten auf dem See oder eine Jeeptour um den See und an der Atlantikküste entlang unternehmen.

Ein riesiger Baobab im Réserve de Bandia.

Am Strand von Saly.

In den Lagunen der Somone.

In Kaolack mit Schülerinnen der ersten Begegnunsreisen zwischen Kaolack und Osterode.

Auf dem Markt von Kaolack, er ist einer der größten in Westafrika.

Am Rand des Marktes flaut der Trubel allmählig ab.

Geburtstag in Kaolack.

Abschied in Ndangane.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.