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Damala Beug Gorée

Es ist mitte November und meine wenigen Wochen auf Gorée neigen sich dem Ende zu.

Auch wenn es „nur“ sechs waren, habe ich in dieser Zeit so viele nette Menschen kennengelernt und unglaublich viel erlebt. Viel zu viele Eindrücke, um alle in einem Blogeintrag zusammenzufassen.

Seit Beginn des neuen Schuljahres wurden die neuen Schülerinnen begrüßt, die Küche mehrmals zum Kuchenbacken in Beschlag genommen und ein sehr emotionaler Wahlkampf um den Posten der Schulpräsidentin geführt. Mit ein paar Freunden habe ich das Handballspiel Thies vs. Rufisque gesehen, Geburtstage gefeiert und literweise Bissap Saft getrunken.

Schnell habe ich auch die Vor- und Nachteile des Insellebens kennengelernt. Die angenehme Stille abends, wenn alle Touristen wieder drüben in Dakar sind. Die Möglichkeit unterm Sternenhimmel und mit den Lichtern der Stadt am Horizont schwimmen zu gehen, was aber schwierig wird, wenn man den Tag in Dakar verbracht hat und die letzte Fähre zurück auf die Insel verpasst… (was dann wiederum dazu führt, dass man die Wohnung, die Dachterasse und die netten Nachbarn einer lieben Freundin kennenlernt)

Am meisten fehlen wird mir meine Memba-Familie, die mich so warmherzig aufgenommen hat. Dieuredieuf!

 

Ein paar Eindrücke von der Insel und den letzten Wochen:

Damala Beug Gorée – Ich liebe Gorée

Gorées Strand

Rückkehr am Sonntag

Thies vs. Rufisque

Geburtstagskuchen

 

 

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