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Bloggen, Umzüge, Besuche und alles andere

Ihr Lieben,

Ich versinke schon knietief im Boden. Meine Güte, hab ich mich lange nicht mehr gemeldet. Nicht mal vom Zwischenseminar und dem Besuch meiner Geschwister hab ich erzählt. Es tut mir leid, Leute. Bloggen scheint wohl einfach nicht meins zu sein.

Naja, versuchen wir mal alles zusammenzufassen, so dass es kein Roman wird und ich trotzdem nicht das Wichtigste vergesse.

Das „kulturweit“ – Zwischenseminar war gut und unheimlich kurzweilig. Dasselbe gilt für den Besuch von Maria und Matthias (meiner Schwester und meinem Bruder). Der ausführliche Blogeintrag dazu folgt noch…

Im Übergang von November zu Dezember zog ich vom Seemannsheim ins Pelizäusheim.  Das Pelizäusheim ist ein Altenheim, dass von den Borromäerinnen geleitet wird und ein Gästehaus hat, in welchem ich wohnte. Um den Ort dort so kurz wie möglich zu beschreiben: Ich wurde wieder bekocht und auch meine Wäsche wurde gewaschen, leider war aber eine der Köchinnen eine galant ausgedrückt „nicht sehr höfliche“ Ägypterin. Außerdem musste ich immer anmelden, wann ich wiederkomme, damit mir das große Eingangstor aufgemacht werden kann. Es gibt Schlimmeres, aber ich könnte mir ehrlich gesagt auch was Besseres vorstellen.. Deswegen blieb es letztendlich auch die schon vorher als solche angedachte Übergangslösung, obwohl die Schwestern selbst unheimlich lieb sind.

Der Dezember war für mich der prallste und bis dato auch ereignisreichste Monat meines bisherigen Auslandsaufenthaltes. Denn um weiterhin auf der unschönen Seite zu bleiben: Am Anfang des Monats dachte ich selbst noch darüber nach, den ganzen „Spaß“ wieder abzubrechen, weil mir vieles nicht wirklich Spaß gemacht hat. Doch am Ende des Monats, als ich mich wieder in meiner ersten Heimat, Berlin befand, war ich mir zu 100 % sicher, dass ich weitermache, und das war genau das Richtige.Ich könnte noch mehr erzählen, aber nun ja, wie gesagt, man kann Romane schreiben, muss man aber auch nicht.

Im Januar arbeitete ich immer mehr darauf hin, dass mir Ende des Monats mein nächster Umzug in meine aktuelle Bleibe bevorstand. Denn ja, am Ende des Monats zog ich schon wieder um, aber das ist eine der besten Entscheidungen dieses Auslandsjahres. Außerdem war ich das erste Mal in einem Carrefour, doch darüber werde ich später mal ausführlicher berichten (auch darüber, was genau das ist). Ich hab nämlich endlich ein paar Pläne für diesen Blog.

Anfang Februar hieß es also dann „Neue Wohnung, neues Glück“, und das bekam ich auch. Ich wohne jetzt in einer ägyptisch-deutschen 2er- WG. Mein Mitbewohner heißt Amr, ist Manager im Restaurant des Französischen Instituts in Alexandria (nicht nur deswegen empfehlenswert ^^) und eines Tanzstudios namens „Rezodance“ und über 30 Jahre alt. Wir haben uns auf Anhieb unheimlich gut verstanden, ticken recht ähnlich, obwohl wir leider völlig unterschiedliche Tagesrhythmen haben und uns dadurch nicht sonderlich oft sehen… Naja, wie der Ägypter gerne sagt: Malesh (Mensch, Sophia kann ja einzelne Worte im Arabischen!). Unsere 2. Mitbewohnerin ist Furfuri, Amrs Katze. Ein sehr schönes und recht gut erzogenes Tier, das für eine Katze relativ menschenfähig ist. Der Rest des Februars bestand leider daraus, einen lang andauernden Kampf gegen die guten alten (schon ein altägyptisches Problem, wie das ägyptische Museum in Kairo bezeugt) Kopfläuse zu bestreiten, die ich bis Mitte März nicht loswurde, nach 3 unterschiedlichen ägyptischen und einem endlich wirkenden deutschen Mittel.

Der Übergang in den März fand mit Ria, einer Praktikantin der DSB, in Kairo statt. Diese Reise war die bisher schönste Kairoreise meines Auslandsjahrs, denn eigentlich mag ich diese doch extrem chaotische und stickige „Mutter der Welt“ nicht sonderlich gern. Jedoch trafen wir am Samstag, dem 3.3. am Bab Zuweila, dem alten Stadttor Kairos, auf Hany. Dieser zeigte uns eine völlig andere Seite der islamischen Altstadt Kairos, nämlich den Teil des Basars, wo fast keine Touristen sind. Er half uns beim Verhandeln, organisierte mir das ägyptische Lausemittel, das noch am besten von allen ägyptischen wirkte, und zeigte uns unheimlich schöne Bezüge (u.a. für Kissen oder ähnliches), von denen wir uns dann letztendlich die 2 schönsten und bezahlbarsten Unikate kauften. Bilder folgen! Am Ende dieser einmaligen Tour verlangte er nicht einmal Geld (für die Tour, die Bezüge haben wir natürlich bezahlt), weil dies „haram“, also Sünde sei. Einer der korrektesten Menschen, die ich bisher hier treffen konnte, und mal wieder ein Beispiel dafür, dass Muslime nicht das Übel dieser Welt sind und es auch so schnell nicht sein werden, sondern Islamisten. Aber gut, das ist jetzt wieder ein anderes Fass, das wir mal lieber nicht zu weit öffnen, insbesondere nicht im WorldWideWeb, nicht wahr?

Anfang April kamen dann meine geliebten Eltern zu Besuch. Wir konnten insgesamt 14 Tage miteinander verbringen, sind einmal quer durchs Land gefahren und haben die ältesten und gleichzeitig größten Grabanlagen dieser Welt besichtigt. Von Alexandria ganz im Norden (Borg el Arab eingeschlossen) bis Abu Simbel ganz im Süden haben wir alle Highlights Ägyptens bis auf die Oasen und das Roten Meer gesehen. Ein rundum gelungener Urlaub, auch wenn er nicht wirklich erholend war.

Die Knickpyramide

Die am besten erhaltene Sphinx

Einer der vielen Tempel

Meine Mutter, mein Vater und ich am UNESCO – Welterbe 🙂

Abu Simbel – um einiges atemberaubender, als ich dachte!

Der meiner Meinung nach tollste Tempel, Edfu – ist am meisten von allen Hängen geblieben

Sonnenuntergang in Luxor. Aus irgendeinem Grund liebe ich hier Sonnenuntergänge noch viel mehr, als eh schon…

Der Luxortempel bei untergehender Sonne

Und jetzt? Gerade stecke ich mitten in den Vorbereitungen für den deutschen Kulturabend der DSBA (Deutsche Schule der Borromäerinnen Alexandria, diese Abkürzung nutze ich ab jetzt immer in meinem Blog), darf parallel noch Bewerbungen an Unis und Hochschulen schicken und dann soll ich auch noch Zeit zum Bloggen haben? Nein, Spaß, das hier war einfach überfällig gewesen und wurde so oft angefragt, dass ich mit meinen faulen Ausreden auch langsam fertig bin (aber bitte meldet euch doch bei mir, wenn ihr mehr Details wissen möchtet, als hier erscheinen werden – irgendwo ist eine gewisse Grenze für diesen Blog hier).

Was soll ich groß noch sagen außer SORRY!

Und ohne Spaß: besucht dieses Land einmal, und versucht doch dabei, nicht nur in die Fußstapfen von allen Touris vor euch zu stapfen, denn das wirkliche Ägypten ist nicht allzu weit entfernt von diesen Trampelpfaden. Und wo es auffindbar ist, davon erzähle ich die nächsten Male mehr.

Liebe Grüße aus Alexandria,

Sophia

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Wüstentour, Sonnenuntergänge und Magendarm

Ihr Lieben,

Auf Durchreise bezeichnet meinen Zustand wohl am treffensten momentan.

Ausblick von der Wüste auf Siwa

Die schuleigenen Herbstferien liegen frisch hinter mir. Während dieser freien Tage war ich mit einer Kollegin, Christina Schatz (eine kleine Berühmtheit hier unter den Alexandrinern – einfach jeder kennt sie) und einer deutschen Familie, deren Töchter in die 1. Klasse und in die Vorschule unserer Schule gehen in Siwa, einer Oase mitten in der roten Wüste (nicht weit weg von Lybien). Der Urlaub war unheimlich schön, mit vielen Höhepunkten. So haben wir natürlich eine Wüstentour gemacht, Sandboarding, Baden in Wüstenquellen, Abendessen in einem Wüstenlager, den endlosen Sternhimmel bewundern und selbstverständlich auch rasen auf den Dünen mit inbegriffen. Wir sind auch im Salzsee in der Oase baden gegangen und haben viele unfassbar schöne Sonnenuntergänge miterleben dürfen. Bilder davon findet ihr natürlich innerhalb dieses Eintrags!

Leider bin ich zum Ende des Urlaubs mit einem hartnäckigen Magen- Darm Infekt krank geworden. Ich lag 3 Tage komplett flach, so langsam wirds besser. Naja, das gehört halt auch dazu und hat hier jeder am Anfang, wie mir schon Milliarden mal versichert wird.

Jetzt gilt es für mich packen, denn in dieser Nacht mach ich mich auf den Weg nach Kairo, von wo aus ich nach Tunesien fliege, wo mein Zwischenseminar stattinden wird. Wenn

Auf dem Boden waren an dieser Stelle sehr viele Fossilien zu finden!

ich davon wiederkomme, sind Maria und Matthias(meine Schwester und mein Bruder) bei mir, die beiden machen gerade eine Ägyptenrundreise. Vorfreude!

Krass! All das bedeutet, dass ich jetzt schon 2 Monate hier bin. So abgestaubt dieser Satz auch ist, er trifft einfach zu: Die Zeit fliegt!

 

Das Bild habe ich in einem alten Tempel gemacht

Die Salzkruste vom Salzbecken

Ich hoffe, euch geht es allen gut! Liebe Grüße, Sophia!

 

 

Ist das nicht wunderschön?

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Und? Bist du angekommen?

Ihr Lieben,

es tut mir sehr leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe! Ich habe es schlichtweg vergessen.

Doch kommen wir mal zum eigentlichen Thema des heutigen Eintrags. Ich bin ja jetzt schon fast anderthalb Monate hier und war mir auch am Anfang schon ganz sicher, dass ich hier angekommen bin. Dann kam der Kulturschock, der natürlich völlig normal ist, und jetzt ist schon mal ein großes Stückchen der naiven Sophia gereift und ich weiß, dass ich zumindest gerade noch dabei bin, hier in Alexandria anzukommen.

Meine letzten paar Wochen aren sehr interessant, und ich weiß offen gesagt nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen. Im Allgemeinen kann man es so zusammenfassen, dass ich Alexandria besser kennengelernt habe, mittlerweile sogar etwas Orientierung in dieser Stadt finde und parallel dazu schon in Kairo, Gizeh, Alamein und Agamy war. in den Novemberferien in 2 Wochen werde ich in Siwa, einer Oase ca. 6 Autostunden in Richtung libysche Grenze Urlaub machen. In der Woche darauf folgt dann auch schon das kulturweit- Zwischen-Seminar in Hammamet bei Tunis. Die Zeit fliegt.

Letzte Woche gab es wahrscheinlich das ungewöhnlichste, was ich hier bezogen auf den Schulalltag erleben werde und erlebt habe. Am Mittwoch hätten die Schüler*innen fast „Hurra, Hurra, die Schule brennt!“ angestimmt und damit leider fast nicht falsch gelegen! Das Haus direkt gegenüber von der Schule hat gebrannt. Deswegen fiel die Schule notgedrungen für 2 Tage aus und der Donnerstag wurde sozusagen auf Sonntag verschoben.

Doch so ganz allmählich versucht die Schule, in ihren Alltag zu kommen und es gelingt auch. Ich finde mich auch immer besser an und fange auch endlich an, mir die Namen der vielen Kinder merken zu können – ein schreckliches Namensgedächtnis wie meins ist echt eine Folter.

Naja, trotzdem kann ich aber sagen, dass es mir hier immer besser geht und ich mir sicher bin, die absolut richtige Entscheidung mit diesem Auslandsjahr getätitgt zu haben – obwohl und gerade weil diese Kultur mir (noch) so fern liegt.

Mit vielen herzlichen Grüßen,

Sophia 🙂

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Die erste Woche

Ihr Lieben, ich grüße euch herzlich aus Alexandria!

So allmählich komme ich hier an, trotz manchen Heimweh-Attacken, die aber völlig normal am Anfang sind.

Der Schulalltag ist noch kein wirklicher Alltag. Am Donnerstag (21.09.2017) war ein Feiertag (islamisches Neujahr – also „Happy New Year“ an dieser Stelle :)) und deswegen hatte ich im Prinzip ein verlängertes Wochenende. Die Schulwoche ist hier grundsätzlich anders strukturiert, einfach weil Ägypten ein muslimisches Land ist. Die Schule ist hier Montag bis Donnerstag und Samstag, also habe ich immer freitags und sonntags frei. Die Schule beginnt um 7:15 Uhr mit dem Fahnengruß (die ägyptische Nationalhymne wird gesungen) und geht offiziell bis maximal 14:20 Uhr, aber mit anschließenden AG’s geht sie bis 15:50 Uhr. 

Dennoch kann ich euch nicht erzählen, was genau ich jetzt das Jahr über genau in der Schule machen werde, da ich bisher nur hospitiert habe. Am Samstag (16.09.) War ich in der 2b, Montag in der 4a, Dienstag in der 7a, am Mittwoch dann in der 10 G. Ab der 10. Klasse heißen die beiden Klassen nicht mehr A- /B- Klasse, sondern F (für Fachhochschule auf BWL) und G (für Gymnasium). Gestern wäre ich eigentlich mit einer Lehrerin mitgelaufen, jedoch war ich krank. Meine Kollegen sind allesamt sehr nett, hilfsbereit und verständnisvoll! 

Voraussichtlich werde ich in der Grundschule der Schule den Deutschunterricht unterstützen. Das bedeutet, dass ich den Schüler*innen in Kleingruppen und ab und an eventuell auch in der ganzen Klasse beim Deutschlernen helfe. Außerdem unterstütze ich die Schulband etwas in der Leitung und bin in der Jury vom Regionalwettbewerb Jugend Musiziert (findet hier in Alexandria statt). 

Von Mittwoch Abend bis Freitag Nachmittag war ich in Kairo und habe mir die Stadt angeguckt, zusammen mit einem Schulpraktikanten, der Stellvertretenden Schulleiterin (meine Ansprechperson hier) und ihrem Mann. Wir waren in der Zitadelle von Kairo, im Müllviertel der Stadt, in der Downtown, im Ägyptischen Museum direkt am Tahrir-Platz (sehr empfehlenswert, allein schon einmal an diesem historischen Platz zu sein, wo die Revolutionen und großen Demonstrationen und Krawalle stattfanden) und zu guter Letzt waren wir an und in den Pyramiden von Gizeh. Ein paar Bilder werde ich anhängen. 

Ich wünsche euch einen produktiven Wahlsonntag (ich werde ab 18 Uhr am Fernseher kleben, natürlich habe ich per Briefwahl gewählt) und Grüße euch herzlich aus Alexandria! 

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Meine Ankunft

Nun bin ich in Alexandria angekommen. Der Tag gestern (14.09.2017) war ziemlich lang und anstrengend. Doch fangen wir mal ganz von vorne an. 

Ich bin nach 2 Stunden Schlaf um 3 Uhr frühs aufgestanden, weil mein Flugzeug von Berlin Tegel schon um 7:05 Uhr abflog. Meine wundervollen Eltern brachten mich zum Flughafen, danke dafür an euch! Nachdem ich dann durch das Boarding durch war, ging es schon direkt zum ersten Stopp, nämlich nach Istanbul (Flughafen Ataturk). Dort kam ich mit einer halben Stunde Verspätung an, und bin dann natürlich so schnell wie möglich zum nächsten Gate. Dafür durfte ich einmal quer durch den Flughafen laufen- aber ich hab mich kein einziges Mal verlaufen! An meinem Gate musste ich dann fast eine Stunde auf das Boarding warten… eine 3/4 Stunde zu spät. Von dort ging es dann direkt nach Alexandria (Borg El Arab). Dort wurde ich dann von einem Taxi abgeholt. Der Taxifahrer konnte nur gebrochenes Englisch und ich natürlich kein bisschen Arabisch, also war die Kommunikation etwas kompliziert. Wir haben uns dann verfahren (Vorteil: ich hab 3× schon die Bibliothek gesehen jetzt) und nach 2 1/2 Stunden habe ich dann endlich mein Quartier erreicht . Hier wurde ich herzlich begrüßt. Es gab dann schon bald Abendessen. Danach sind wir noch spontan in eine Kneipe gefahren, wo ich schon meine ersten Kollegen von der Schule und die anderen Praktikanten kennenlernen durfte. Ich bin also schon ganz gut in der deutschen Community hier gelandet.

Die Menschen sind sehr nett hier und ich bin schon gespannt, was in der nächsten Zeit alles passieren wird! Ihr bleibt auf jeden Fall auf dem Laufenden hier 🙂 .

PS: anbei seht ihr Alexandria von oben (natürlich ist das nicht die ganze Stadt) und die Hündin Kira, die hier mit im Seemannsheim wohnt

Die Hündin vom Seemannsheim

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Vorbereitungen (in Berlin)

Hallo, ihr Lieben!

Noch bin ich weder in Alexandria noch auf dem Weg dort hin, aber die Vorbereitungen laufen natürlich schon seit einer Weile und sind mittlerweile, zumindest was Behördengänge anbetrifft, nahezu fertig. Und auch ich muss leider bestätigen, dass die Vorbereitung nicht gerade ein Klacks ist. Ich habe mehrere Tage damit verbracht, sinnlos durch Berlin von Behörde zu Behörde zu fahren, ohne auch nur einen Schritt weiter zu kommen, da jedes Amt die Verantwortung nicht übernehmen konnte und wollte. Das war sehr anstrengend und nervig, aber um ehrlich zu sein hat es meine Vorfreude eher größer gemacht.

Natürlich gehe ich mir einem gewissen Respekt nach Ägypten, aber das würde ich auch tun, wenn ich ein FSJ in Deutschland oder eben ein kulturweit-Jahr ganz wo anders machen würden. Die Neugierde ist aber mindestens genauso groß und ich freue mich immer mehr auf diese tolle Erfahrung, die mir kulturweit damit ermöglicht.

Ich möchte schon jetzt allen herzlich danken, die mich unterstützt haben und nach wie vor unterstützen bei den Vorbereitungen für Alexandria! Meine Eltern waren und sind dabei eine große Hilfe, also ein dickes Danke an euch! Ich hab euch ganz dolle lieb! <3

 

Ich nehme mir vor, in meinem Auslandsjahr mindestens ein Mal im Monat einen Eintrag hier zu verfassen. Vielleicht wird es mehr, vielleicht weniger, dass kann ich noch nicht genau sagen, aber ich gebe mir Mühe, euch auf dem Laufenden zu halten!

Bis September (wahrscheinlich),

Sophia 🙂

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Hallo Welt!

Hier findet ihr alle Infos zu meinem Auslandsjahr in Alexandria (im Hintergrund zu sehen). Meine Einträge findet ihr auf der 2. Seite („Einträge“ in der oberen Spalte).

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und kommentieren:) !

Liebe Grüße,

Sophia (Steinbacher)

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