Eine kleine Fotopause auf dem letzten Wegstück

Hétvége

Nach dem Bericht über meine Arbeitstage hier in Pécs folgt nun natürlich auch ein Text, der euch daran teilhaben lässt, wie ich so meine Wochenenden in Ungarn verbringe.

Der Plan ist jedes Wochenende der gleiche: die Hausarbeit erledigen – einkaufen, aufräumen, die Wohnung putzen, etwas richtig Leckeres kochen, Ungarisch lernen, Pécs oder die Umgebung besichtigen, etwas Sport machen, für den Unterricht Materialien vorbereiten, Organisieren – was ich immer wieder aufschiebe, so z.B. den Antrag auf die Fahrtkostenerstattung -, endlich ein paar Fotos ausdrucken gehen und mein Zimmer damit schmücken, mit verschiedenen Leuten skypen oder telefonieren, an meinem Blog arbeiten… und natürlich mich erholen, um Montagmorgen mit frischer Energie in aller Frühe motiviert aus dem Bett zu federn!

Die Realität sieht zugegeben etwas anders aus. An den letzten Wochenenden hing ich zunehmend müde auf meinem Bett rum – ich schiebe das jetzt einfach mal aufs Wetter. Der Herbst wickelt die Stadt in eine kalte Nebel- und mich in eine warme Kuscheldecke. Besonders an meinen ersten Wochenenden hier habe ich aber schon viel von Stadt und Land gesehen und auch eine ganze Menge schöne Fotos gemacht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Noch Ende September waren Dóra und ich an einem Donnerstagnachmittag  zusammen um einen See spazieren,  bei schönstem Sonnenschein und ersten Herbstblättern.

Tags darauf sah ich mir – verbunden mit einem gemütlichen Bummel über das Pécser Weinfest und durch die Innenstadt – den frühchristlichen Friedhof von Pécs bzw. das Besucherzentrum Cella Septichora an. Die Bauwerke und Malereien sind wirklich beeindruckend! Auch die Ausstellung ist schön gestaltet, nur die deutschen Kommentare auf den Erklärern sind etwas gewöhnungsbedürftig…

Abends trafen wir uns noch zu fünft – Peter, Isabella, Greta, ihr Freund Andi und ich – zum Pizzaessen.

Auch am Samstag unternahmen wir etwas zusammen, wir fuhren mit dem Bus in die Nähe von Orfü, um eine dort gelegene Höhle zu besichtigen. Nach der gut halbstündigen Führung durch die ganz nette, aber auch nicht gerade umwerfende Höhle machten wir uns auf den Weg nach Orfü. Da wir leider keinen Fußweg fanden, liefen wir die Straße entlang, schöne Ausblicke gab es jedoch auch dort. Schließlich in Orfü angekommen, ging es einen kleinen Fußweg am Wasser entlang bis hin zu der einzigen Gaststätte, die wir finden konnten – es gab dort Pizza. Schließlich bei schon schwindendem Licht und bald im Dunkeln suchten wir eine Bushaltestelle, die wir letzendlich auch fanden, allerdings mussten wir beinahe zwei Stunden in der Kälte warten… Die Zeit vertrieben wir uns jedoch auch irgendwie, sei es mit Musik oder Wortspielen, und trotz dieser „kleinen Unannehmlichkeit“ war es ein schöner Tag.

Sonntag zog ich dann allein los, ich wollte auf den Jakab Hegy wandern, den mit 602 Metern höchsten Berg  des Mescek-Gebirges.

Motiviert packte ich meinen – für einen solchen Auflug eigentlich viel zu großen – Rucksack, hetzte zum Busbahnhof, um den richtigen Bus noch zu erwischen; und dann die Frage aller Fragen: An welcher der vier Stationen in dem Dorf mit dem klangvollen Namen Kővágószőlős muss ich austeigen? Der Reiseführer gab mir auf diese Frage leider keine Antwort; aber an einer Kirche sollte die Wanderung beginnen. Also stieg ich bei der ersten Kirche, die ich sah, aus, nur leider handelte es sich hierbei nicht um die Kővágószőlőser Kirche, sondern um die von Cserkút, einem direkt neben Kővágószőlős gelegenen kleinen Dorf.

Doch zuerst hatte ich ein anderes, viel größeres Problem zu lösen: Meine Weste mit MP3-Player und vor allen Dingen sämtlichen Schlüsseln war in dem Bus liegen geblieben. Auf erste Panik folgte ein Anruf bei Dóra. Sie sagte, sie versuche jemanden von dem Busunternehmen zu errreichen. Ich wartete, wartete und verfluchte meine eigene Dummheit. Schließlich kam der Rückruf und mit ihm die Erleichterung, die Weste war gefunden worden und lag im Busbahnhof am Schalter, wo ich sie bis sieben abholen sollte. So weit, so gut, nur fuhr der nächste Bus auch erst abends, daher ein Dank an Greta fürs Abholen.

Nun machte ich mich doch noch auf den Weg den Berg hinauf, wenn auch nicht der durch den Reiseführer vorgeschlagenen Route folgend, da ich mich dafür ja im falschen Dorf befand. Von dort ging jedoch auch ein Pfad den Berg hoch, sogar auf der Karte eingezeichnet, erst auch wunderbar gekenneichnt, durch Wanderzeichen, breit ausgetreten, dann plötzlich nur noch Dickicht vor mir: Umdrehen oder Weitergehen? Ich ging weiter. Der Querweg musste bald kreuzen – und tatsächlich, nachdem ich rückwärts beinahe den Abhang wieder runtergerutscht wäre, nasses Laub ist da tückisch, traf ich auf ihn. Von nun an verlief alles nach Plan, ich fand den Weg, die Sonne schien und ließ die Felsformationen leuchten – ein magischer Anblick, bei einer gemütlichen Pause aß ich mein Picknick, genoss wunderschöne Ausblicke und schließlich, nachdem ich das letzte Stück ins Dorf gejoggt war, schaffte ich sogar noch den passenden Bus (und vermied dadurch, zwei Stunden im Dunkeln warten zu müssen).

Festhalten kann ich nach diesem Tag dreierlei:
– Stress maximiert die Leistungsfähigkeit; ich bin diese Wanderung in weniger als der angegebenen Zeit gelaufen, trotz etwas längerer Route, Picknick und vielen Fotopausen.
– Eine Wanderung auf den Javab-Hegy ist wirklich uneingeschränkt zu empfehlen, besonders im Herbst und wenn man im richtigen Dorf startet – traumhaft schön!
– Bin ich wirklich so blöd, meine Schlüssel im Bus zu vergessen, an der falschen Haltestelle auszusteigen, und das zudem zunächst nicht einmal zu merken? Ja, bin ich.

Das Wochenende darauf wollte ich endlich auf den Pécser Fernsehturm – motiviert zog ich gleich freitags nach Schulschluss los… und musste feststellen, dass der Bus um kurz nach zwei gerade gefahren war und der nächste und letzte erst abends fuhr. Also streifte ich mit meiner Kamera eher planlos durch Pécs, einmal nicht nur im touristischen Zentrum, doch seht selbst:

Eine Zufallsbekanntschaft, die auch fotografierend durch die Straßen lief, erzählte mir, dass am selben Abend das große Abschlusskonzert des Pécser Musikfestivals sein würde – was für ein Festival? Das hatte ich gar nicht gewusst. Aber einmal am Szécheny ter, die Bühne und die an verschiedenen Stellen stehenden, für jedermann benutzbaren Klaviere entdeckt, beschloss ich noch ein wenig zu bleiben – eine gute Entscheidung! Ich sah ein fantastisches Tschaikowsky Konzert, ein mich überrraschendes und daher zuerst erschreckendes Feuerwerk, verschiedene Kapellen und viele glückliche Menschen.

Tags darauf brachen Isabella, Peter und ich nach Villány auf, um dort das bekannte Villányer Weinfestival zu besuchen. Wie üblich etwas zu spät, schwang ich mich auf mein Fahrrad und hetzte Richtung Bahnhof.

Schließlich im Zug sitzend überlegten wir uns, eine Station früher auszusteigen, uns noch das hübsche Dorf Villánykövesd anzusehen und die paar Kilometer bis Villány zu laufen. Versehentlich stiegen wir jedoch zwei Stationen früher aus. Dadurch sahen wir zwar zwei pittoreske Dörfer, Villánykövesd und Palkonya, hatten jedoch auch ein paar mehr Kilometer zu bewältigen, weshalb wir in Villánykövesd erst einmal Pause in einem sehr schönen Restaurant machten. Nachdem der Kellner bereits zweimal an unseren Tisch gekommen war, wir jedoch immer noch nicht gewählt hatten, brachte er uns unaufgefordert eine mehrsprachige Speisekarte. Das machte die Auswahl zugegeben einfacher.

Am späten Nachmittag erreichten wir endlich Villány, dort trennten wir uns, so konnte ich in Ruhe fotografieren, ohne dass die beiden auf mich warten mussten. Ich bummelte durch die mit Menschen angefüllten Straßen, schaute mir die vielen Stände mit Wein (natürlich), verschiedenen Köstlichkeiten, Souvenirs, Spielzeug und anderem an, probierte und kaufte Honig, aß eine Art ungarischen Flammkuchen – ziemlich scharf -; und kaum war ich wieder bei der großen Bühne angekommen, um Isi und Peter wiederzutreffen, wollten diese auch schon los. Ich überlegte, alleine noch zwei Stunden bis zu dem nächsten und letzten Zug dort zu bleiben, fuhr aber letzendlich doch mit.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mir das Weinfest in Villány etwas anders vorgestellt hatte – vielleicht besonderer, nicht so sehr den Straßenfesten ähnelnd, die ich kenne; es war aber dennoch schön dort.

Am folgenden Wochenende stieg ich aufgeregt in den Bus – nach Kővágótöttös diesmal. Dort wollte ich nach vielen Jahren wieder mit dem Reiten beginnen. Die Besitzerin des Reiterhofs dort hatte auf meine auf Deutsch und Englisch verfasste E-Mail freundlich auf Englisch geantwortet, sie könne mir auf Englisch Reitunterricht geben.

An diesem Samstagmorgen jedoch war ich etwas beunruhigt, nicht so sehr wegen des Reitens als vielmehr aus Sorge, die richtige Bushaltestelle zu verpassen, da in vielen ungarischen Bussen, so auch in diesem, die Haltestellen weder angesagt noch angezeigt werden. Mithilfe von Google Maps stieg ich schließlich an der eigentlich richtigen Haltestelle aus, von dort aus kann man allerdings den Reiterhof nicht erreichen, da der Weg über Privatgelände führt. Ich ging, mir dessen nicht bewusst, erst durchs Dorf, dann über verschiedene kleine Wege, schließlich kreuz und quer über Felder, wurde von gefährlich aussehenden Hunden an langen Ketten verbellt, den Blick verwirrt auf die Karte gerichtet, da ist ein Zaun im Weg, aah, wo komme ich hier lang?

Eine halbe Stunde zu spät erreichte ich schließlich doch den Hof, auf dem ich eine schöne Zeit verbrachte. Pferde, Hunde, Lamas, ein Minischwein… Eine tolle Aussicht hat man von dort auch. Und es ist unglaublich entspannend, zur Abwechslung einmal nicht von einer Sprachbarriere aufgehalten zu werden – den Tieren ist es nämlich völlig egal, ob man sie auf Ungarisch, Englisch, Deutsch, Französisch oder auch Elbisch anspricht.

Seit diesem Samstag war ich einige weitere Male dort, ich habe allerdings nie Fotos gemacht, von daher überlasse ich den Hof – zumindest erst einmal – eurer Vorstellungskraft.

Tags darauf gab mir das eher graue Wetter endlich einen Anlass, das gleich neben meiner Schule gelegene Csontváry Museum zu besuchen – überraschenderweise musste ich nicht einmal Eintritt zahlen, da der Besuch für unter 26-Jährige einen Sonntag im Monat kostenlos ist.

Der Apotheker Tivadar Kosztka Csontváry erhielt – dem Künstler selbst zufolge – mit 41 Jahren eine Eingebung und widmete sein Leben fortan der Kunst und dem Reisen. Zu seinen Lebzeiten fanden seine im Stile des Impressionismus und frühen Expressionismus gehaltenen Werke jedoch keinen großen Anklang, einzig Picasso begeisterten die Malereien des Ungarn; heute ist er der wohl bekannteste ungarische Maler.

Das Csontváry Museum in Pécs zeigt eine abwechslungsreiche Sammlung der Werke Csontvárys – von Schwarz-Weiß-Zeichnungen über kleinformatige und großformatige Ölgemälde bis hin zu Skizzen.

Im Anschluss an die Ausstellung spazierte ich noch an der Stadtmauer entlang, um ein wenig zu fotografieren, inzwischen war auch die Sonne wieder rausgekommen. Gezeigt hatte mir Timi die Stadtmauer eines Morgens in einer Freistunde, fotografiert hatte ich sie deshalb noch nicht. Von der Schule aus ist es dorthin nicht weit, das wirklich beeindruckende Bauwerk grenzt direkt an die Kathedrale.

Mittlerweile bin ich mit meiner Erzählung Mitte Oktober angelangt; ich unternahm nicht mehr jeden Tag etwas, dazu reichte meine Energie nicht aus. Außerdem hielt langsam, aber sicher der Herbst Einzug und der Alltag meldete sich: Einkäufe mussten erledigt, Essen wollte gekocht, Wäsche gewaschen und die Wohnung geputzt werden. Zeit für einen kleinen Herbstspaziergang mit meiner Kamera fand ich dennoch:

Am letzten Wochenende vor den Herbstferien ging es schließlich doch noch zum Fernsehturm. Schließlich begrüßte mich samstagmorgens eine strahlende Sonne und die Sicht war gut, so beurteilte ich es zumindest aus meinem Fenster im vierten Stock. Da es noch verhältnismäßig früh war, plante ich nicht nur den Fernsehturm, sondern auch den Zoo zu besichtigen, da dieser für mich auf dem Weg liegt.

Schnell die Tasche gepackt, einen Screenshot von der auf Google Maps gezeigten Route für Fußgänger gemacht und losmarschiert, denn Bus fahren ist doch langweilig. Und tatsächlich entdeckte ich auf dem Weg einige interessante Dinge.  Ich besichtigte die Piuskirche, auch wenn ich mich erst nicht hineintraute, da der Eingang aufgrund von Renovierungsarbeiten durch die Sakristei führt, und sah die Nachbildung eines türkischen Brunnens. Außerdem weiß ich nun, wo die Pécser Brauerei liegt und dass die Häuser am Mecsek zwar wunderschön und sicher teuer sind, ich da abends nach der Arbeit mit meinem Fahrrad aber bestimmt nicht hochfahren möchte. Nach einem ziemlich steilen und recht anstrengenden Weg bergan fand ich mich endlich in den letzten Ausläufern der Pécser Bebauung wieder; bereits von hier bot sich ein traumhafter – und zunehmend diesiger – Ausblick.

So weit so gut, doch ich wäre ja nicht ich, wenn ich ohne Probleme den Weg fände. Und so musste ich feststellen, dass auf meiner Karte vier Straßen existierten, in Realität aber nur drei, kurzum – ich stand wohl an der falschen Kreuzung. Nach mehreren frustrierenden Versuchen, die richtige Stelle zu finden, packte ich die Karte weg und lief aufs Geratewohl weiter bergan.

Nach einer Weile traf ich eine ältere Frau, die mir, wie ich glaube, erzählte, dass die Sicht nicht gut sei. Ah, igen, igen, köszönöm szépen. Vielleicht erzählte sie aber auch von ihrer Katze, die seit neuestem Shakespeare liest. Wer weiß das schon so genau.

Bald begann ich zu zweifeln, ob ich auf dem richtigen Weg war – kein Zoo weit und breit. Als ich schließlich auf einen Wegweiser zum Fernsehturm traf, strich ich den Zoo. Noch ein steiler Anstieg, ein Picknick im Wald, schließlich fuhr ich mit dem Fahrstuhl den Fernsehturm hinauf – und siehe da, die Sicht hatte sich wieder etwas verbessert!

Ich verbrachte sage und schreibe drei Stunden dort oben, bewunderte die atemberaubende Aussicht über bunte Herbstwälder und die Stadt, fotografierte und lernte zwei Studenten kennen, Ayham aus Jordanien und Yelena aus Kasachstan. Wir unterhielten uns so lange in der Kälte, bis wir fast erfroren waren, dann setzten wir uns ins Panoramacafé. Dort hielten sich Lena und ich an unseren warmen Tassen fest, bis die Sonne unterging – Pécser Lichterzauber von hoch oben! Noch bevor es ganz dunkel war, mussten wir aber den Rückweg antreten, der letzte Bus fuhr. Gemütlich plaudernd stapften wir zu dritt durch die Kälte von der Haltestelle nach Hause, denn lustigerweise wohnen wir drei nur wenige Minuten Fußweg auseinander. Den Abend verbrachten wir noch bei Ayham, schauten arabische Musikvideos, aßen kasachische Schokolade und original aus Jordanien mitgebrachten Hummus – und wusstet ihr, dass arabischer Kaffee ganz anders als der uns altbekannte und sehr gut schmeckt?

Abschließend bleibt nur zu sagen, dass der Samstag – unter anderem dank meiner neuen Bekanntschaften und  allen Irrwegen und aller Kälte zum Trotz – ein wunderbarer Tag voller schöner Eindrücke und Erlebnisse war.

Gratuliere, Leser, nun bist du beinahe am Ende dieses Artikels angelangt, denn nach einer weiteren Woche, in der ich unter anderem verzweifelt versuchte, diesen Artikel zu beenden, und mit Lena auf eine Halloweenparty an der Uni ging, begannen die Herbstferien. Diese verbrachte ich in Budapest, doch das ist eine andere Geschichte. Es sei nur so viel gesagt: Die Stadt ist wunderschön und die Woche dort mit die beste Zeit, die ich hier in Ungarn bisher verbringen durfte!

Seit ich wieder zurück in Pécs bin, stecke ich bis zum Hals in Arbeit; DSD-Pilotprüfungen und DSD-Vorbereitung, Lehrermangel aufgrund von Fortbildungen, Planung einer Deutsch-AG und einer Schülerzeitung, kulturweit-Unterlagen mussten eingereicht werden, und eigentlich muss ich auch noch zum Einwohnermeldeamt… Das alles wirkte sich natürlich auch auf mein erstes Wochenende nach den Herbstferien aus; für dieses blieb nämlich leider sämtliche Hausarbeit liegen – Auspacken, dazu war ich bisher nicht gekommen, Aufräumen, Putzen, Waschen und Einkaufen. Letzteres tat ich unter anderem auf dem Pécser Sonntagsmarkt, mit wenigen ungarischen Worten, wildem Gestikulieren und steif gefrorenen Händen bei Minusgraden – unter anderem deswegen verließ ich vom Einkaufen abgesehen die kuschelig warme kleine Wohnung letztes Wochenende nicht.

Anbei hier noch zwei letzte Fotos:

Wer bis hierhin gelesen hat, der muss wirklich interessiert an mir sein; an euch ganz liebe Grüße aus dem schönen Pécs,

eure Silja

 

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