Denk nicht so viel

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Es könnten auch meine Worte sein. Mein Gedankensturm denkt noch nicht mal dran einzuschlafen. Er wirbelt im Kopf herum. Ohne Rücksicht.

Gibt es eigentlich einen Gedankenspeicher, der irgendwann voll ist? Ich hoffe nicht. So viele Eindrücke, die meinen Gedankensturm nur noch mehr antreiben. So viel Abenteuer, dass ich mit dem Schreiben nicht hinterher komme. So ein traumhaftes Dasein, dass ich zurück in die Realität will.

“When everything seems hopeless just take one day at a time. And if one day becomes too much, just take one hour at a time. And if one hour becomes too much, then just take one minute at a time.”

Wenn mein Gedankensturm zu viel Eifer beinhaltet. Dorniges Engagement. Überladene Tatkraft. Ein Traum. Dann muss ich zurück in die Realität. Tag für Tag. Stunde für Stunde. Nicht zurück in die Zukunft. Raus aus der Zukunft. Zurück in die Gegenwart. Der Notausgang, tadellos.

Mein Gedankensturm scheint zum Monsumsturm zu mutieren. Aber ich weiß, dass er es nie wird. Ich habe ein Auffangnetz. Mit dem Namen Paul. Hier kann ich mein Gedankenfass ausleeren, damit es nicht überläuft. Wie das Denkarium von Dumbledore.

Was ist die Moral von der Geschicht? Die letzten Wochen waren viel zu dicht. Mein Gedankensturm der weht zu stark, wir sollten leben in der Gegenwart.

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