Bloganfang. Erklärung. Wahrheiten.

Die Frage ob ich einen Blog verfassen soll beschäftigt mich seit der Zusage von kulturweit. Wie dieser Eintrag es nun bestätigt, ist sie beantwortet. Und wiederum beantwortet die Frage an sich die Tatsache, warum ich so spät damit starte. Zu Lange suchte ich eine Antwort auf „Was bringt dieses „öffentliche Tagebuch“ mir, und vor allem denjenigen die auf die Idee kommen es zu lesen? Wozu das Ganze?“

Für mich verhält sich das so: Dies ist kein Tagebuch, und schon gar nicht ein nüchterner Bericht meiner Tätigkeiten. Das Wort und die Tatsache „öffentlich“ ist jedoch zwangsläufig an das Blogformat gebunden. Vielleicht ist es ja aber tatsächlich für den ein oder anderen interessant, was in (m)einem Freiwilligendienst passieren kann und passiert…

Ich möchte manche Überraschungen, Eindrücke, Worte, Gefühle, Anekdoten, Veränderungen, Prozesse und Prägungen festhalten, die mir in diesem Freiwilligendienst widerfahren.

Zumindest so in die Art. Irgendwie.

Ich möchte teilen was mich inspiriert. In und um diesen Freiwilligendienst.

Zu mir selbst möchte ich nicht sagen, aber da ich nunmal der Verfasser dieser Berichte bin, möchte ich wenigstens den Lesern das Angebot gemacht haben, herauszufinden aus wem diese Gedanken kommen. Wen dies nach der folgenden Zusammenfassung noch weiter interessiert, kann gerne die letzte Seite des „Morus aktuell – Oktober“ durchlesen (http://online.pubhtml5.com/tghq/sfmv/#p=1).

Ich bin also ein 18 jähriger Abiturient, der nach dem Abitur einfach mal raus wollte. Ein Engagement und der Wille etwas „sinnvolles“ zu tun. Für mich, für andere. Antworten und vielleicht noch mehr Fragen finden. Kulturen entdecken. Verloren gehen. Gehen. Und ankommen. Wo auch immer…

 

Die Art dieses Blogs möchte etwas anders als ein „kontinuierlicher Blog“ sein, und bemüht sich darum verschiedene Sichtweisen und Medien der Darstellung einzunehmen und zu verwenden.

Der Titel dieses Blogs wird im Text „Vorbereitung. Seminar. Erkenntnissammlung.“ erklärt.

Danke für das Lesen dieser nervigen, aber vermutlich notwendigen Erklärung zu Beginn.

 

Santiago de Chile – 13.11.2016

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