Ankunft. Alleine. Anden.

Ein halbes Jahr Südamerika. Was stellt man sich darunter wohl vor? Natürlich hatte und habe ich Erwartungen, Hoffnungen und Ängste. Und wie immer sind sie groß. Zu groß vielleicht. Was für eine Chance,…Was für eine Plattform…
Jetzt sitze ich hier, an der Plaza Nunoa. Ich sitze, und lebe. Ich lebe und ich wachse. Aber Hey, so anders ist es auch nicht. Auch hier schlägt mein Herz, auch hier atme ich (wenn auch etwas mehr Smog als in einer Deutschen Kleinstadt), und auch hier gibt es diese klein oder größeren persönliche Probleme. Die utopische Vorstellung, alles würde sich ändern mit dem Betreten des Kontinents ging wohl nicht so ganz auf. Ups.
Irgendwie muss ich also lernen mit mir hier klar zukommen. Pläne machen. Was will ich essen, was will ich tun und was kann ich tun. Think Great. Do More! Aber wie? Mein Idealismus muss zur Realität werden. Idealis(t)mus(s). Oder so. Das wäre schön. Oder zumindest eine Annäherung daran. Wege finden, mich finden. Medien. Kultur. Freunde. Musik. Santiago. Natur. Chile. Na dann mal los!

/erste Woche in Santiago

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