Agistri!

Das Wochenende haben wir vier Mädels mit vier Bekannten(3 Griechen und 1 Norweger)auf Agistri verbracht.
Als wir am Samstagmorgen aufgewacht sind, kam uns die Idee ziemlich bescheuert vor, denn es schüttete aus Eimern. Bis wir also am Hafen waren und unsere Tickets gekauft hatten, waren wir schon ziemlich durchnässt…
Aus Regen wurde Gewitter und aus Gewitter wurde ein Sturm, sodass die anderthalb stündige Überfahrt ziemlich schaukelig wurde.
Auf Agistri ( eine Insel vor Athen, neben Aegina und ziemlich klein) tröpfelte es dann zum Glück nur noch. Wir machten uns dann gleich auf den Weg zu unserem Hotel, wo wir für 10€ pro Person nächtigen konnten.
Da das Wetter in absehbarer Zeit nicht besser werden würde,beschlossen wir, ein wenig die Insel zu erkunden. Die Jungs waren nur nicht so wanderlustig wie wir Mädels, also sind nur wir vier in Richtung Berge gelaufen.
Als dann meine Füße aber so richtig nass wurden, hatte auch ich  keine Lust mehr und Natalie hat mich zurück zum Hotel begleitet. Später sind wir noch ein bisschen an den Klippen entlang gelaufen und man hatte wirklich eine tolle Aussicht.
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Den Abend haben wir zuerst in einer Taverne und dann später entspannt im Hotel verbracht. Da jetzt die Nebensaison anfängt und es zudem noch geregnet hat, war auf der Insel einfach tote Hose. Aber es war eine angenehme Abwechslung zum vollen und lauten Athen.

Am Sonntag wollten wir uns um 9 Uhr auf die Socken machen, was (oh Wunder) nicht funktioniert hat (Männer…).
Um 11 waren die Herren der Schöpfung dann endlich soweit, wir konnten auschecken und liehen uns Fahrräder aus, denn die Sonne strahlte und wir wollten auf die andere Seite der Insel fahren. Die Fahrräder waren nur nicht die neuesten, weshalb dauernd irgendeine Fahrradkette sich verabschiedete und am Ende ein Fahrrad sogar ganz unbrauchbar wurde. Trotz allem haben wir unser Ziel erreicht (leider nur zu siebt, weil einer mit dem kaputten Fahrrad wieder zurück musste).
Die ganzen Anstrengungen hatten sich wirklich gelohnt, als wir endlich in das klare Wasser springen konnten. Das Meer war erstaunlich warm und man konnte ohne Probleme bis zum Grund sehen. Als wir kurze Zeit später in der gar nicht allzu weiten Ferne Delfine sehen konnten, hatten wir den Höhepunk unseres Wochenendes erreicht. 

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Na? Neidisch auf mein tolles Wochenende?

Bis dann, eure Paddy.

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