Kurzimpressionen vom Stadtbild

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte und anstatt meine Impressionen in Sätzen zu formulieren, will ich einfach ein paar Bilder zeigen, von dem was ich bisher so von Kaunas gesehen habe… Das soll kein perfekter Einblick in die Stadt sein, weitere Bilder folgen!

Bild1 zeigt die Vilniusser-Straße, eine wirklich hübsche Straße die zufälligerweiseauch mein Arbeitsweg ist. In ihr finden sich zahlreiche Cafes, Restaurants, kleine Läden und hübsche Seitengassen. Wer Litauen mit alter Sowjet-Architektur verbindet wird hier überrascht, da kann nämlich so manche deutsche Innenstadt nicht mithalten 😉 Aber je mehr man sich vom Zentrum entfernt, dest grauer werden auch die Häuser…

Bild2 zeigt die Erzengel Michael-Kirche am Endeder Freiheitsallee. Sie war ursprünglich russisch-orthodox, ist jetzt aber katholisch. Was dieses Bild verdeutlichen soll (siehe Bauzaun): In Kaunas treffen Moderne, Klassik und Ostblock aufeinander, die Stadt ist im Umbruch. Es wird viel renoviert, saniert, modernisiert und schick gemacht. Vieles, z.B. die Innenhöfe von Häusern, ist noch echt einfach und schmutzig, aber das kulturelle Leben hier blüht. Es gibt zahlreiche Theater und Kinos, schöne Parks und Shoppingcenter (sofern das auch Kultur ist…). Und in einem sind die baltischen Staaten unsweit vorraus: DieNetzabdeckung hier ist unübertroffen!

Bild3 zeigt eine riesige Bauruine mitten im Stadtzentrum, daneben eine vierspurige Schnellstraße dahinter einen auf einer Flussinsel gelegenden Park mit einem luxeriösen Shoppingcenter. Kaunas ist wie schon erwähnt auch Stadt der Kontraste zwischen alt und neu, Erinnerung an die „alten Zeiten“ und dem Streben als modernes, europäisches Land.

 

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