adiós

23kg. Gar nicht so viel für ein ganzes Jahr. 

Ich werde also viel in Deutschland lassen müssen, jedoch sehe ich es als „Erleicherung“. Ein Jahr die Universität links liegen lassen und den Kopf durchlüften.

Gerade in der Klausurenphase, in welcher sich jeder Lehramtsstudent denkt: „Was soll ich mit dem ganzen Unsinn später machen?“ und „Was davon benötige ich wirklich als guter Lehrer?“

Somit gehe ich voller positiver Erwartungen los. Möglichst viele Unterrichtserfahrungen sammeln können, Spanisch lernen und natürlich viel von Südamerika sehen. (Sophie ich freu mich sooo auf unsere Tour im Januar!)

Klar hat man auch etwas bedenken durch mangelnde Spanischkenntnisse und auch mit dem Anschluss in Argentinien. Immer wenn jemand zu mir sagt: „…und kannst du schon Spanisch sprechen?“, muss ich leider antworten, dass ich momentan fleißig auf meiner Spanisch-App Vokabeln pauke 😀

Jedoch helfen mir Camie (eine jetztige Freiwillige) und Gladis (die dortige Deutschlehrerin) sehr weiter und nehmen mir die Angst. 

So, ich denke, dass reicht fürs erste.

Eure Marie

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