adiós

So, da kulturweit sich angeblich freut, wenn ich als Deutschunterrichthasser hier etwas über mich und mein Jahr in Montecarlo schreibe, werde ich es wohl oder übel machen müssen. Auch wenn ich mich bisher immer über Blogger lustig machte.

Schön und gut. Nun rückt das Auslandsjahr immer näher. Es wird überlegt, was mitgenommen werden muss und was vorher noch zu regeln ist.

Ob ich mich freue? Jeden Tag etwas mehr. Gerade in der Klausurenphase, in welcher sich jeder Lehramtsstudent denkt: „Was soll ich mit dem ganzen Unsinn später machen?“ und „Was davon benötige ich wirklich als guter Lehrer?“

Somit gehe ich voller positiver Erwartungen an das Jahr los. Möglichst viele Unterrichtserfahrungen sammeln können, Spanisch lernen und natürlich viel von Südamerika sehen. (Sophie ich freu mich sooo auf unsere Tour im Januar!)

Natürlich habe ich auch etwas bedenken bei meinen mangelnden Spanischkenntnissen und auch mit dem Anschluss in Argentinien. Immer wenn jemand zu mir sagt: „…und kannst du schon Spanisch sprechen?“, muss ich leider antworten, dass ich fleißig auf meiner Spanisch-App Vokablen pauke 😀

Jedoch helfen mir Camie (eine jetztige Freiwillige) und Gladis (die dortige Deutschlehrerin) sehr weiter und nehmen mir die Angst. (Danke an Camie, dass du alle dummen Fragen so geduldig beantwortest!)

So, ich denke, dass reicht fürs erste.

Eure Marie

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