Eine Woche Lima – Eine V-Log Miniserie über mein Leben in Peru – Tag 1, Montag

Meine Zeit in Peru liegt schon lange hinter mir.
Ich habe die Zeit nicht nur gedanklich abgeschlossen, sondern dessen Vollendung ja sogar in einem abschließenden Kurzfilmprojekt manifestiert.
Und trotzdem gab es da noch etwas, was ich erledigen musste:

Im November 2015, vier Monate vor meiner Rückkehr nach Deutschland, brachte mich ein Kommentar auf die Idee, mein Leben und meine Arbeit in Lima auf besondere Weise zu dokumentieren. Für eine gesamte Woche nahm ich die Kamera quasi nicht mehr aus der Hand und begleitete meinen abwechslungsreichen Alltag von vorne bis hinten. Von Anfang an war es mir ja bei diesem Blog darum gegangen, einen besonderen Einblick in das zu geben, was ich im fremden Land erleben würde. So eine Dokumentation war dabei ein besonders intimes Projekt, von dem ich hoffte, dass es den Besuchern meines Blogs nicht nur Unterhaltungs- sondern darüber hinaus auch lebendigen Informationswert bieten würde!

Nun gab es zu dieser Zeit einige private Ereignisse, mein großes Kurzfilmprojekt, letzte Reisen und irgendwann auch meine Rückkehr nach Deutschland – alles Dinge, die zu dieser Zeit meine ganze Aufmerksamkeit gekostet haben. So kam es, dass die Verarbeitung dieses Projekts damals begann, dann aber schnell zum Erliegen kam…

Erst Anfang dieses Jahres – ein Jahr nach meiner Rückkehr, fast anderthalb seit Entstehung der Aufnahmen – fand ich Zeit und Motivation, in meinen Semesterferien dieses Projekt zu Ende zu führen!

Ich bin stolz, was daraus geworden ist!
Jetzt, wo die aktive Zeit meines Blogs lange vorbei ist, werden natürlich nur wenige ihren Weg zu diesen Videos finden… Dennoch war es allein für mich eine tolle Erfahrung mit diesem „alten“ Material zu arbeiten, dabei Erinnerungen zu wecken, die technischen und inhaltlichen Aspekte mit meinem heutigen Wissen zu vergleichen und ganz grundsätzlich einige Stunden „frischen“ Materials zur Verfügung zu haben, um mal wieder was zusammen zu schneiden.

Meine damalige Zielsetzung, mit bewegten Bildern einen einzigartigen Einblick in meine Freiwilligenarbeit zu bieten, habe ich während meines Jahres leider nie in der Intensität erfüllt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Und auch deswegen: selbst wenn nur eine Handvoll Leute auf diese Videos stoßen und ihnen etwas abgewinnen können, bin ich diesem Grundsatz ein bisschen näher gekommen.
Wenn auch nachträglich…

Hier ist Episode 1 der sechsteiligen Serie, in den nächsten 5 Tagen wird täglich eine dazu kommen:

Viel Spaß!

P.S.: Die ganze Playlist findet ihr bald unter dem Reiter „Videos

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