Ein kurzes Update

Nachdem ich nun endlich wieder für längere Zeit mich in Buenos Aires aufhalten würde, gab es einiges zu tun. Zunächst einmal hatte ich natürlich Wäsche zu waschen, zu staubsaugen und die Miete zu zahlen.

Doch ich konnte mich nun auch seit langem mal wieder mit Freunden treffen. So kam es, dass ich mich mit Lurdes, einer ehemaligen Schülerin, im Shoppingcenter traf. Und was macht man so im Shoppingcenter? Richtig! Man besucht den eingebauten Freizeitpark mit Schiffsschaukel, Karussell und Achterbahn. Okay, zugegebener Maßen waren wir so ziemlich die einzigen Erwachsenen an diesem Ort, aber wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß!

In der Woche darauf begann „leider“ wieder der Alltag an der Schule. Zu Schulbeginn war natürlich alles noch lauter und chaotischer als sonst (Ich bewundere die Lehrer dafür wie sie bei all, dem noch den Überblick behalten können). So kam es auch, dass ich ein paar Mal sehr kurzfristig (bedeutet ich kam Morgens in das Lehrerzimmer und mir wurde vermittelt, ich solle doch bitte direkt in das Klassenzimmer gehen) als Vertretungslehrerin einspringen musste und die Kinder anderthalb Stunden beschäftigen durfte. Glaubt mir: nach einer solchen Erfahrung schafft man alles andere im Leben mit links.

Nach einer wirklich anstrengenden und aufregenden Schulwoche bekam ich überraschend Besuch von einer Freiwilligen aus den Norden des Landes. Am Freitag tranken wir gemeinsam Kaffee und am Samstag verabredeten wir uns zu Ofengemüse und Apfelstrudel. Wir versuchten beides selbst in meiner Küche zu produzieren und erlangten ein erstaunlich gutes Ergebnis!

Karrusell im Shoppingcenter

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