Lasst uns mutig sein!

Noch eine Woche. 7 Tage.

Dann geht es auf ins Abenteuer. Auf in eine neue Zeit. Auf ins Ungewisse.

Diese Zeit wird prägend. Sie wird verändern. Sie wird bilden. Sie wird formen. Sie wird vor allem den Blick auf die Dinge verändern. Den Blick weiten, die Perspektive verändern.

Doch genau das ist es, was wir suchen, wenn wir uns ins Ungewisse stürzen. Lasst uns mutig sein und wagen.

Lasst uns nicht zurückschrecken, wenn wir etwas nicht genau kennen. Lasst uns darauf zu gehen und es zu einem Teil von uns machen. Jede Erfahrung, die wir im Leben sammeln, jede Begegnung, jedes Erlebnis, all das ist ein Teil von uns und von unserem Bild der Welt. Dieses Bild wird nie komplett sein, doch wir können versuchen, es wachsen zu lassen und dafür müssen wir auf das Ungewisse zugehen und mutig sein!

Gemeinsam mit 300 weiteren Freiwilligen reise ich im September aus, um ein weiteres Stück dieser Welt und unseres Lebens kennenzulernen. Was mich dabei erwartet? Ich weiß es nicht genau. Und dieses Ungewisse kann verrückt machen, aber es bringt auch Spannung. Wir müssen mutig sein. Einige Dinge lassen sich von zu Hause nicht regeln und ich muss sie auf mich zukommen lassen. So gern ich auch jedes Detail schon kennen würde, es geht nicht. Und eigentlich ist das auch gut so. An dieser Aufgabe werde ich wachsen.

Als ich mich für die Bewerbung bei kulturweit entschieden habe, ist mir oft dieser eine Satz begegnet: „Über den Tellerrand schauen mit kulturweit“. Ja, das möchte ich. Ja, das habe ich gesucht. Ein Freiwilligenprogramm, wo ich zugleich eine andere Kultur kennenlernen kann und mich sozial engagiere. Eine Aufgabe, die meinen vollen Einsatz fordert und mich weiterbringt. Ein Programm, das meine Interessen auffängt und mich betreut. Es bin nicht ich gewesen, die sich ein Projekt oder eine Kultur ausgesucht hat und ich denke, ich hätte mich selbst auch nicht entscheiden können. So war für mich die ausführliche Bewerbung, wodurch die Organisationen mich kennenlernen, genau der richtige Weg, der mich nun (hoffentlich) an die genau passende Einsatzstelle entsendet und für diese Chance bin ich sehr dankbar.

Ich schaue also über meinen Tellerrand und erweitere meine Perspektive. Ich möchte die Welt kennenlernen und mein Blickfeld vergrößern, Menschen und Kulturen verstehen. Vor allem offen sein für neue Erfahrungen und offen sein für das Ungewisse.

Lasst uns die Generation Mut sein und den Mut haben, etwas zu verändern. Zuerst in unseren Köpfen, dann in den Köpfen anderer. Lasst uns wagen.

Auf ins Ungewisse! Auf in die Welt!

Begleitet mich auf meinem Weg und verfolgt meine Beiträge.

Bis bald,

eure Kari

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