Reise ans Ende der Welt…

Schon nach drei Wochen hatte ich das Glück, meine erste Reise in Südamerika unternehmen zu können. Eine andere Freiwillige, die ein halbes Jahr vor mir ausgereist ist, bot mir an, sie nach Ushuaia, der größten Stadt Feuerlands, zu begleiten. Wer mich kennt ahnt es schon: ohne groß nachzudenken nahm ich das Angebot natürlich an. So verbrachte ich nach etwa 3 Wochen in Argentinien ein langes Wochenende in der südlichsten Stadt der Welt, einem gängigen Ausgangspunkt für Antarktis-Expeditionen, zwischen beeindruckenden Gebirgen und dem herrlich ruhigen Beagle-Kanal…

Da der letzte Beitrag so wortreich war und ich sowieso finde, dass diese Eindrücke kaum in Worte zu fassen sind, folgen jetzt nur noch (unbearbeitete) Bilder, die unseren Ausflug dokumentieren. Wer gerne nachlesen möchte, was genau wir vor Ort unternommen haben und sich mehr Details wünscht (z.B. über Juana s.u.), kann gerne hier auf dem Blog meiner Reisebegleitung nachschauen.

„Das ist nicht das Ende der Welt, sondern ihr Anfang…“

sagen die meisten Einheimischen Ushuaias über ihre Heimat und es stimmt irgendwie. Bisher nirgendwo sonst bin ich der Ursprünglichkeit der Erde und der unberührten Natur gefühlt so nahe gekommen. So weit südlich jeder bedrohlichen Massenzivilisation wirkt unser Planet viel jugendlicher, kraftvoller und weniger verbraucht. Unter anderem aus diesem Grund war der Ausflug nach Feuerland für mich wirklich unvergesslich und so besonders, dass ich ganz sicher wiederkommen werde!


Einen Gruß aus Buenos Aires!
JFK

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