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Zwei Citys in 10 Tagen. Santiago de Chile & Buenos Aires.

Zuerst ging es 7 Tage nach Santiago mit einem Amigo aus der Schule. Über Air BnB haben wir uns eine Wohnung in Zentrum von Santiago gemietet und jeden Tag die Stadt besichtigt. Die Stadt ist dabei wirklich sehenswert mit vielen Parks und Bergen, auf denen man einen klasse Blick auf die Stadt hat. Dabei sind vor allem die Anden in unmittelbarer Nähe ein Highlight und bieten ein tolles Panorama. Die Anden umzingeln regelrecht die Stadt, was allerdings auch zur Folge hat, dass die schmutzige Stadtluft sowie der Smog über der Stadt bleibt und nicht entweichen kann. Daher ist Santiago immer von einer Smogwolke bedeckt.

Zwei Tage sind wir dann noch nach Valparaiso an die Pazifik-Küste gefahren, um uns die Hafenstadt anzugucken, welche bekannt für die vielen bunten Häuser und Wände sind. Generell findet man an jeder Ecke ein Graffiti oder buntbemalte Wände.

 

 

 

 

 

 

 

Nach Buenos Aires ging es dann im Anschluss. In einem Hostel recht zentrumsnah habe ich für zwei Nächte übernachte, dass ich alles zu Fuß gut erreichen konnte, auch wenn ich mir dadurch jeden Tag die Füße blutig gelaufen habe… Was sich jedoch ausgezahlt hat, denn ich habe viele Plätze und interessante Barrios gesehen. Der Obelisk und Umgebung, San Telmo, La Boca mit einem der historischsten Stadions der Welt La Bombonera, das chinesische Viertel sowie der Puerto Madero (welcher sehr der Hafencity in Hamburg ähnelt) waren die bekanntesten Orte.

Mir persönlich hat Buenos Aires besser gefallen als Santiago, obwohl die Stadt eine enorme Größe hat und unzählige Menschen dort wohnen. Das bringt aber eine kulturvielfalt mit, was mir sehr gut gefällt. Hoffentlich kann ich nochmal wiederkommen, denn es war unmöglich in der kurzen Zeit alle interessanten Orte zu besuchen.

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