Vor·freu·de, die

Die freudige Erwartung eines zukünftigen Ereignisses.

In einer Woche mache ich mich auf den Weg nach Berlin zum Vorbereitungsseminar und nur 12 Tage später geht es auf zu meinem eigentlichen Ziel. Bulgarien! „Aha. Interessant.“, die Stirn wird gerunzelt, ein Paar Augen guckt mich fragend an und die nächste Frage brennt Ihnen bereits auf der Zunge. „Und wieso?“. Tja.
„Wieso nicht?“, antworte ich.
 

Sechs Monate an einem bulgarischen Gymnasium in einer der schönsten Städte des Landes – Veliko Tarnovo. Sechs Monate Freiwilligendienst. Sechs Monate alleine wohnen. Sechs Monate weg von Zuhause. Sechs Monate Neues erleben. Neues erleben. Zu sagen, dass ich aufgeregt sei, wäre eine Untertreibung. Ich bin gespannt, nervös, euphorisch, ein wenig melancholisch, um ehrlich zu sein, aber vor allem verdammt glücklich diese Möglichkeit zu haben, die mir geboten wird. Es gibt bestimmt noch zig weitere Adjektive, die meinen jetzigen Gefühlszustand beschreiben könnten, aber selbst die wären nicht genug. Es ist so surreal, sich auf etwas zu freuen, was noch nicht eingetroffen ist. Ein Teil von mir glaubt es wahrscheinlich erst, wenn ich mit dem Flugzeug in Sofia lande. Bis dahin gilt es noch einige Vorbereitungen zu treffen und den Sommer mit Freunden und Familie zu genießen.

More to come.

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