Überraschungen

Wie so vielen Freiwilligen erging es auch mir so, dass die letzten Wochen ziemlich erlebnisreich und fast schon stressig waren. Nach meinem letzten Eintrag hat es mich übers Wochenende nach Kiew verschlagen, wo ich zwei österreichische Freunde getroffen habe. Direkt von dort machte ich mich auf den Weg zum Zwischenseminar nach Lviv, das nur achtzig Kilometer von meiner Einsatzstelle stattfand. Die folgenden zwei Wochen waren geprägt vom Vorbereitungs- und Prüfungsstress vor dem Deutschen Sprachdiplom. Und morgen geht’s für mich schon nach Hause für einen Weihnachtsbesuch. Dass ich es seitdem nicht geschafft habe, einen neuen Eintrag zu schreiben, ist auch etwas dem Kampf mit der Internetverbindung zu verdanken…


Das Wochenende in Kiew begann mit meiner ersten Zugfahrt in der Ukraine. Wie ich das so bevorzuge, bin ich „original ukrainisch“ gereist: mit dem Nachtzug. Dort erlebte ich mein erstes weniger schönes Erlebnis. Da ich von verschiedenen Menschen die unterschiedlichsten Dinge über das Zug fahren gehört habe, wusste ich selbst nicht so genau, wie ich das am besten mache. Also entschied ich mich auf der Fahrt nach Kiew für die zweite Klasse, die geschlossene Abteile mit jeweils vier Betten bietet. Bis Lviv, also die ersten zwei, drei Stunden, war ich in meinem Abteil ganz allein, was sich der dubiose Schaffner zu Nutze machte und unter anderem versuchte, mit mir ins Gespräch zu kommen. Aber wie so oft, habe ich auch diese Situation überstanden und mich sehr viel besser gefühlt, als in Lviv dann eine junge Frau zugestiegen ist.

In Kiew am Bahnhof wurde ich morgens um halb acht von meinen lieben Freunden aus Österreich abgeholt. Schon bald machten wir uns auf unseren ersten Erkundungsrundgang auf, weil wir keine Zeit verlieren wollten und das Wetter wirklich bombastisch war – blauer Himmel und Sonnenschein. So ging es los zur Mutter-Heimat-Statue (bei der wir auch die Aussicht von oben genießen konnten und einen unglaublich netten Mann an unserer Seite hatten, der uns die verschiedensten Geschichten aus seinem Leben oder Wissenswertes über Kiew erzählen konnte), zum Höhlenkloster, durch verschiedene Parks in Richtung Majdan, weiter den berühmten Chreschtschatyk-Boulevard entlang (die abendliche Stimmung war wirklich wunderschön, siehe Beitragsbild!) und mit verschiedenen Stopps wieder zurück in die Wohnung. Dort wurde eine kleine Brotzeitpause und ein „power nap“ gemacht.

Da es Samstagabend war, wollten wir unbedingt noch einmal los und das Nachtleben dieser ganz besonderen Stadt genießen. Nach einigen vergeblichen Versuchen, eine Bar zu finden, sind wir in einer Shishabar gelandet, die eigentlich nur als Übergangsnotlösung dienen sollte, bis wir eine Idee hatten, wo wir sonst hingehen könnten. Völlig unerwartet wurde dieser Abend der beste, den ich bisher hatte, seit ich hier bin. Der DJ war super gut (und erfüllte gegen Ende des Abends noch zahlreiche Liedwünsche, auch von Liedern die wir schon öfter an diesem Abend gehört haben, die aber besonders gut waren), die Leute mit denen wir ins Gespräch gekommen sind, waren richtig nett und es war super lustig. Die Bilanz des Tages: über 20km gelaufen, über 21 Stunden unterwegs und richtig glücklich!

Der nächste Tag wurde etwas entspannter angegangen – wie sich das für einen Sonntag eben gehört. Ausschlafen, frühstücken, duschen und dann gemütlich los. Der grobe Plan des Tages sah folgendes vor: zuerst ein Besuch im Experimentarium, einer Art Museum zum Anfassen, wo wissenschaftliche Phänomene erklärt und ausprobiert werden konnten, dann vielleicht Kino. Allerdings gestaltete sich die Suche nach Bankautomaten, die auch sonntags funktionieren, als wesentlich schwieriger als erwartet. So landeten wir erst am frühen Nachmittag im Museum, wo wir einige Stunden voller Staunen verbrachten. Zuerst waren wir etwas skeptisch, weil es mehr nach einer Art Kindermuseum aussah – aber bis auf den ziemlich hohen Lärmpegel war es auch für uns spannend und eine interessante Erfahrung. Ausgehungert und müde machten wir uns auf die Suche nach Essen.

Nicht weit entfernt fanden wir ein Burger-Restaurant, das wir glücklich betraten. Die Einrichtung war super schön, aber doch etwas nobler. Nachdem wir bestellt hatten, fragte der Kellner, ob ich denn den Nachoburger, den ich bestellt habe, schon einmal probiert habe. Da es mein erster Besuch in Kiew war, verneinte ich die Frage und er schaute mich mit einem nicht zu deutenden Blick an und meinte, dass ich dann wohl gleich eine Überraschung erleben würde. Ich war zutiefst verwirrt und hatte ein kleines bisschen Angst, was da wohl auf mich zukommen würde. Ebenso wurde ich gefragt, wie ich denn gerne mein Fleisch angebraten haben wollen würde – das ist mir bei einem Burgerrestaurant bisher auch selten passiert. Zum Glück dauerte es nicht lange, bis das Essen kam: zu den Beilagen Krautsalat und Pommes (mein erstes Mal, dass ich wirkliche Pommes in der Ukraine bekommen habe!!) kam ein wirklich besonderer Burger. Es gab keine Semmel, wie bei einem normalen Burger, sondern eine Art Nacho, der Fleisch, Gemüse und so weiter umhüllte. Das Ganze war noch mit Käse überbacken und mit Jalapenos dekoriert. Ich war bisher kein Fan von Überraschungen, fand aber trotzdem, dass diese richtig gut gelungen ist. Der Burger war wirklich unfassbar lecker!

Nachdem wir gegessen und noch einen Espresso getrunken haben, wollten wir uns auf die Suche nach einem Kino machen, das englische Filme zeigt. Unsere Nachfrage in zwei verschiedenen Kinos war leider nicht erfolgreich, so dass wir beschlossen, dann eben eine der am Vorabend überfüllten Bars noch einmal aufzusuchen. Dort tranken wir gemütlich Bier und Cider. Einer der Jungs bestellte unermüdlich verrückte Dinge, wie geräucherte kleine Minifische, Schweineohren und getrockneten Fisch. Da ich immer wieder aufgefordert wurde, mich bei der Leerung der Teller zu beteiligen und ich seit Beginn des Auslandsaufenthalts den Vorsatz hatte, alles zu probieren, was mir angeboten wurde, kam ich also um diese Dinge auch nicht rum. Fisch ist glücklicherweise kein Problem mehr für mich, aber die Schweineohren waren einfach wirklich gruselig: mit Haut, Knorpel und nur wenig an wirklich Zerkaubarem. Wir waren wieder richtig lange unterwegs – bis wir schließlich aus der Bar geworfen wurden, weil diese zugemacht hat.

Tag drei begann mit ein, zwei, drei Weckern die einfach von uns allen gekonnt ignoriert wurden. So verschoben sich zwar geschmiedete Pläne nach hinten, aber das war kein Problem. Als erstes stand ein leckeres Croissantfrühstück in einem kleinen Café an, dann ein Besuch im nahe gelegenen Supermarkt. Da einer der beiden Jungs schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu Hause in Österreich war und er seine Gastfamilie von der heimatlichen Küche überzeugen wollte, kochten wir Kässpätzle – so gut uns das eben ohne eigentlich nötiges Equipment möglich war. Als Allgäuerin (der wahren Heimat der Kässpatzen!) muss ich ehrlich zugeben, dass mir das Essen wirklich richtig gut geschmeckt hat, auch weil es sich ein bisschen nach daheim angefühlt hat.

Nachdem ich dann meinen Rucksack wieder fertig gepackt und geschultert hatte, ging es los zum letzten Ausflug in Kiew. Wir besuchten das Goldene Tor und die Sophienkathedrale sowie den Glockenturm. Das Licht war wirklich exzellent und so konnten wir alle noch ein paar richtig schöne Fotos machen und die letzten gemeinsamen Stunden genießen. Auf dem Weg zum gemütlichen Abendessen fanden wir endlich Postkarten, die sogleich geschrieben wurden. Vierundzwanzig Stück, alle leider nicht besonders schön. Die schönsten gibt’s ja schon in Lviv. 😉

Als wir damit fertig waren machten wir uns langsam auf den Weg zum Bahnhof, wo ich eine andere Freiwillige aus Kiew, Lara, treffen sollte. Gemeinsam haben wir die Fahrt zum Zwischenseminar gebucht, diesmal aber noch original ukrainischer – wir fuhren „Platzkarte“, was so viel bedeutet wie dritte Klasse. Hier gibt es keine Türen, wie in der zweiten Klasse – somit auch keine Privatsphäre. Die Fahrt war wirklich gut und deutlich angenehmer als beim letzten Mal. Diesmal gab es keine bösen Überraschungen. Relativ zügig machte es sich jeder in seinem Bettchen (in dem ich gerade so Platz finden konnte, denn sowohl Breite als Länge waren durchaus knapp bemessen) gemütlich.


Am folgenden Morgen um 06:45 Uhr kam der Zug in Lviv an. Hier erlebten wir dann die wohl ausgebliebene, aber doch schöne Überraschung. Alles war weiß und zudem richtig kalt. Wie sich das eben für den Winter gehört, der ja im Dezember beginnen sollte. Mit der Tram und zu Fuß machten wir uns auf den Weg in die Stadtmitte, Richtung Hostel. Dort versuchten wir, unser Gepäck abzugeben. Leider wurde aber dort die Türe nicht geöffnet und wir machten uns auf Frühstücksjagd.

Doch auch das war anfangs schwierig. Um halb acht Uhr morgens gab es wohl noch nicht viele Touristen, für die es sich lohnte, ein Café zu öffnen. Also drehten wir noch einige Runden um das schöne Rathaus und genossen – so gut das eben übermüdet, halb erfroren und verhungert möglich war – die Architektur und das besondere Flair. Eine gute halbe Stunde später machten wir es uns dann endlich in einem kleinen, modernen Café gemütlich und genossen ein leckeres Frühstück und Kaffee. Die Toilette missbrauchten wir anschließend, um uns die Zähne zu putzen und einen kurzen Blick in den Spiegel zu werfen.

Schon bald drauf trafen auch die ersten hungrigen anderen Freiwilligen ein, die schon vorher in Lviv angekommen sind und in einem anderen Hostel übernachtet haben. Die Stimmung war richtig gut und ausgelassen, weil wohl irgendwie jeder froh war, mal wieder Menschen um sich zu haben, mit denen man sich wirklich austauschen kann. Manche machten komplett gleiche Erfahrungen, andere hätten kaum unterschiedlicher sein können. Als wir gegen Mittag das Café wieder verließen, brachten wir endlich unser Gepäck ins Hostel, trafen die anderen Freiwilligen und bezogen unsere Zimmer.

Nicht viel später begann auch schon unser Zwischenseminar. Wie das bei kulturweit wohl so üblich ist, gab es erst mal Unmengen an Essen und Trinken. Das war ziemlich cool, da das Seminar nicht im Hostel, sondern in einem alten, wunderschönen drei Sterne Hotel nur wenige Gehminuten entfernt ist. Spätestens hier traf man alte Bekannte wieder und freute sich über bekannte Gesichter.

Über das Seminar selbst möchte ich nicht viele Worte verlieren. Es gibt bestimmt einige, die darüber bereits berichtet haben.

Mit den anderen Freiwilligen vor allem aus dem Baltikum wurden aus Bekanntschaften Freundschaften, was für mich am tollsten in dieser Woche war. Gemeinsam haben wir viele Dinge erlebt, uns ausgetauscht, über das Leben philosophiert und natürlich viel gelacht. Danke noch mal an euch drei – ich hoffe wirklich, dass wir uns vielleicht im Januar noch mal im Baltikum treffen können!


Die fünf Tage waren schnell vorüber und so ging es bald wieder für alle zurück in die Einsatzorte. Auf dem Weg passierte mir ein kleines Malheur – statt den direkten Bus zu erwischen, landete ich in dem, der einen Umweg von über einer Stunde machte. Aber im Endeffekt war das egal, ich war einfach froh, dass ich im richtigen Ort ankam und nicht aufgrund meiner Sprache versagt habe.

Wieder zurück zuhause (diesmal meine ich Drohobych) wurde ich allerherzlichst mit offenen Armen und einer Umarmung empfangen. Das Ankommen war somit ein zweites Highlight dieser erlebnisreichen Woche. Kaum daheim angekommen erwarteten mich lange Erzählungen über alles was ich zwischenzeitlich verpasst habe und Essen – dabei war ich doch dank kulturweit wirklich mehr als satt. (Kein Wunder bei einer Verpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Kaffee-/Tee-/Kuchenpause und Abendessen jeden Tag.) Der folgende Sonntag diente einzig und allein der Regeneration und dem Nichts-Tun, was nach einer solch anstrengenden Zeit auch wirklich dringend nötig war.


Am Montag in der Schule erwartete mich erneut eine unglaubliche Wiedersehensfreude seitens der Lehrerinnen und Schüler. Alle wollten alles wissen, was ich erlebt habe und ich durfte viel von meinen Erlebnissen erzählen. Da sich eine ziemliche Erkältung anbahnte, überredeten mich meine Kaffeepausenlieblingslehrerinnen am nächsten Tag besser das Haus nicht zu verlassen und mich richtig auszuschlafen. Dass mein Körper wohl tatsächlich etwas Schlaf nötig hatte, zeigte sich an den vierzehn Stunden Tiefschlaf, in denen ich nicht ein einziges Mal aufgewacht bin.

Da aber die Vorbereitung zur mündlichen Prüfung des Deutschen Sprachdiploms anstand, fiel es mir schwer, länger zu pausieren und ich stand am Mittwoch wieder für Lehrerinnen und Schüler zur Verfügung. Diese Idee fand allerdings nicht jeder gut. Meine Stimme fing an zu streiken und so musste ich erneut einen Tag aussetzen. Dafür konnte ich meine Energie am Samstag wieder voll und ganz auf die zweiundzwanzig Präsentationen der Schüler richten und noch am Feinschliff arbeiten. Diese Arbeiten zogen sich noch bis Dienstagabend weiter durch meinen Alltag.

Und am Mittwoch waren endlich die Prüfungen gekommen. Viel länger hätten Schüler sowie Lehrkräfte den Druck und die Anspannung vor dem Ungewissen was da vor uns lag auch nicht ausgehalten. Nach zwei Tagen war alles überstanden, alle haben bestanden und die Prüfer erleichtert. Nach einer sehr interessanten Diskussion verabschiedeten wir den Fachberater, der extra für die Prüfung aus Kiew an die Schule gekommen ist und saßen noch eine Weile gemütlich zusammen. Allen merkte man an, wie erleichtert und froh sie waren, dass alles so gut gegangen ist. Die ausgelassene Stimmung war auch am nächsten Tag im „Unterricht“ noch deutlich spürbar. Die Schüler überraschten Lehrerinnen mit Pralinen, im Gegenzug brachte eine der Lehrerinnen Tee und Torte mit.


Und dann war auch noch der Nikolaus da! In der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember überraschte er die braven Kinder, zu denen ich wohl auch zähle 😉 Als ich morgens aufgewacht bin und das Licht angeschaltet habe, erschreckte ich mich erst mal kurz, weil ich nicht wusste, wieso der Kater vor meinem Bett stand und mich anstarrte. Doch da war kein Kater! Aber eine viel zu große Geschenktüte, die mit den wundervollsten Dingen überhaupt gefüllt war: eine unglaublich schöne, traditionelle, selbst bestickte und genähte Bluse die meine Gastmutter für mich gemacht hat, Schokolade, Pralinen, ein Notizbuch und ein Buch zum Lesen. Selbst in der Schule hörte das alles nicht auf, denn hier erwartete mich noch herzallerliebster Christbaumschmuck, selbstgemalte tolle Bilder, noch mehr Pralinen und so weiter und so weiter…

Ich war wirklich überwältigt (und bin es noch!) von dieser Flut an Nettigkeiten, die ich wirklich nicht erwartet habe. Hinzu kamen noch unzählige Komplimente für mich in der schönen Bluse, die ich natürlich gleich angezogen habe. Selbst Lehrer die kein Deutsch sprechen teilten mir durch die Kolleginnen mit, wie toll ich aussah. Teilweise bleibt mir echt immer noch der Mund offen stehen… Liebe Ukraine – du bist umwerfend, einzigartig und überrascht immer wieder aufs Neue! Danke für diese herzerwärmenden Erfahrungen 🙂


Auch heute gab es wieder Torte in der Schule und es wurde eine ausgiebige Kaffeeteetortenpause eingelegt, da ich morgen für eine Woche über Weihnachten nach Deutschland fahre. Das ist wohl auch gut so, denn ich kann langsam wirklich keine Schokolade, Torte und andere Süßigkeiten mehr sehen. Kein Wunder… Nach einem ewigen Hin und Her zwischen Losreißen und tatsächlich gehen, sehr herzlichen Umarmungen und besten Wünschen für die Reise und Weihnachten und die Familie und die Freunde und und und kam ich schließlich gegen Abend aus der Schule. Daheim erwartete mich wie so oft ein lustiges Beisammensein mit Tee und meiner Gastschwester, die mir inzwischen wirklich sehr ans Herz gewachsen ist.


Morgen zum ersten Mal seit Monaten die Ukraine zu verlassen, fühlt sich ähnlich komisch und befremdlich an, als ich aus Deutschland aufgebrochen bin. Ich habe hier einfach einen Platz gefunden, an dem ich mich wirklich mehr als wohlfühlen kann – und bei dem Gedanken, dass das alles nach meinem Weihnachtsbesuch nur noch für sieben Wochen weitergehen soll, werde ich tatsächlich etwas sentimental und traurig. Ich kann mir mein Leben ohne alle diese wundervollen Menschen und Erfahrungen kaum mehr vorstellen… Natürlich habe ich auch in der Heimat tolle Menschen, die sich freuen, mich endlich wieder bei sich zu haben, aber die Ukraine hat mein Herz einfach definitiv nicht kalt gelassen und ich habe mich hier ein bisschen verliebt. In den Alltag. In das Leben. In die Erfahrungen. In die Schule. Die Lehrerinnen sind nicht mehr nur Bekannte, sondern Freunde geworden. Schüler sind nicht mehr unbekannt, sondern haben Namen und Charakter –  und vor allem mein Herz erobert.

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. Pearl S. Buck

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