Driving Home for Christmas and New Year‘s Eve

Gestern vor einer Woche bin ich aus einem vollen Flieger mit Deutschen, die über Weihnachten zu ihrer Familie nach Deutschland flogen, und Griechen, die Urlaub in Deutschland machen wollten (so vermute ich, ich kann aber auch ganz falsch liegen), gestiegen. Die knappen dreieinhalb Stunden Flug vergingen leider nur langsam, vor allem weil mein ganzer Vormittag und Mittag, nur aus Warten bestand, erst auf die Metro, die mich zum Flughafen bringen sollte, dann bei der Sicherheitskontrolle und beim Boarding, dann auf dem Flug selber und danach noch auf den Bus, der uns vom Flugzeug zum Terminal bringen sollte, bei der Passkontrolle und zum Schluss noch das Warten auf meinen Koffer, der natürlich fast als Letztes kam. Aber das war wieder vergessen, als mich meine Mama am Flughafen abholte und wir erst einmal auf den Weihnachtsmarkt gefahren sind, um etwas weihnachtliche Stimmung zu genießen.

Die Weihnachtstage verbrachte ich mit meiner Familie, wie jedes Jahr mit den gleichen Traditionen. Es fühlte sich auch ab dem ersten Moment nicht so an, als wäre ich weg gewesen, weil alles wie immer war, nur dass ich gelegentlich länger und mehr gedrückt wurde.

Danach verging kein Tag mehr, an dem ich nichts zu tun hatte, wodurch auf jeden Fall keine Langeweile aufkommen konnte. Auch wenn es schwierig ist, alles unter einen Hut zu bringen. Die Familie möchte viel unternehmen, weil ich so lange weg war und weg sein werde, und ich möchte viele meiner Freunden/innen treffen. Letztendlich galt die Abmachung, Weihnachten gehört der Familie und Silvester den Freunden/innen und zwischendrin wird geguckt, dass beides nacheinander, voreinander, hintereinander klappt.

Auch wenn für die erste Woche im neuen Jahr noch nicht so viele Unternehmungen geplant sind, wird es bestimmt auch noch eine volle Woche durch spontane Treffen, bis es dann am Freitag Richtung Flughafen und somit zurück nach Athen für weitere 8 Monate geht.

Bis jetzt waren es sehr schöne (erste) Ferien, ich habe mich sehr gefreut meine Familie wiederzusehen und die Zeit genossen, mit Familie, Freunden/innen, Training, Schwimmen und Zuhause-Sein.

In diesem Sinne wünsche ich euch heute allen einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

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