Mal wieder ein paar Fotos :)

Hier nun die versprochenen Fotos von meinen letzten Erlebnissen 🙂

Vielen Dank an die Fotografinnen Corinna Körner und Hannah Priesmeier! Ihr habt mir so viel beigebracht und super schöne Bilder gemacht 🙂

Das war im Zwischenseminar an der tschechischen Grenze die wundervolle Aussicht in die Berge. Ein perfekter Wandertag.

Die wunderschönen Häuserfassaden in Breslau, wo wir vor dem Seminar waren. Ähnlich sieht es auch in Danzig und Torun aus.

Eines der dreisprachigen Bücherregale im Seminarhaus „Parada“. Hier hat sich wieder die Kulturoffenheit der Besitzer gezeigt, sehr inspirierend.

Eine Frau am Marktstand in einer Miniatur- Puppenwelt, die extra für einen polnischen Film aufgebaut wurde, der sogar einen Oscar gewann. Leider habe ich den Namen des Films vergessen, aber eigentlich sollte man sich mal das ganze Museum ansehen: Das Lodzer Cinematografie Museum! Ihr wisst ja noch, „HollyLodz“ 🙂 Einen Besuch wert 🙂

Ansonsten habe ich mit dem Erasmusnetzwerk in Lodz einen wundervollen Wochenendtrip in den Norden Polens gemacht: wir fuhren nach Danzig (Gdansk), Torun, Sopot und zur größten Backsteinburg der Welt, Marbork oder Marienburg.

Danzig war natürlich eine tolle Stadt, die direkt an der Ostsee gelegen nochmal einen ganz eigenen Charme hat.

Sopot hat mich überrascht: Zunächst wusste ich nichts über diese kleine Stadt am Meer, doch untypisch für Polen, wo es immer eine schöne Seite und eine hässliche Seite einer Stadt gibt, konnte man hier keinen einzigen hässlichen Ort finden. Die Stadt war einfach wundervoll, obwohl es die meiste Zeit geregnet hatte. Besonders toll fand ich ein Haus in der Mitte der Stadt, was völlig kurvig gebaut war und einem Zeichentrickfilm entsprungen sein könnte. Alles in allem war dies bisher die schönste Stadt Polens meiner Meinung nach 🙂

Torun ist eine alte Hansestadt und von daher auch mit einem mittelalterlichen Charme versehen, doch am besten hat mir dort der Lebkuchen- oder Gingerbread – Workshop gefallen, den das ESN Lodz organiesiert hatte. Wir konnten dort in einer großen Küche selber Lebkuchen herstellen und die fertigen Ergebnisse direkt mitnehmen. Allerdings war unser fertiges Teilchen nicht essbar. Lebkuchen zum Essen konnte man noch im Shop kaufen.

Es war ein sehr sehr lustiger Trip mit all den Studenten von der Universität Lodz und ich bin froh, dass ich mitfahren durfte, obwohl ich kein Student bin 🙂

 

Das war der letzte Eintrag vor Weihnachten, ich wünsche Euch allen eine schöne Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Für mich gehts jetzt erstmal nach Hamburg und von da aus nach Hause zu meiner Familie! Ich freue mich 🙂

Liebe liebe Grüße aus Lodz 🙂

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