… 6 Monate in Argentinien
Allgemein
Hola Backnang!
01. Mrz
Es ist soweit – seit ca. 4 Stunden hat mich meine Heimat wieder. Ich bin in Backnang!
Die Riesenlust in meinem momentan Zustand – total müde und fertig und irgendwie auch noch nicht wirklich angekommen – einen Artikel zu schreiben, habe ich nicht, aber ich denke, zumindest kurz von mir hören lassen sollte ich
Also – mit einem Tag Verspätung (dank Sturmtief “Xynthia” und dem damit verbundenen Ausfall meines Zuges nach Backnang) bin ich nun heute gut angekommen. Improvisationstalent hat man als Argentinien-Rückkehrer ja genug angesammelt und so war auch die “Zwangs”-Nacht in Berlin supercool…
Ach ja: Der Artikel zur “Heimreise-Odyssee” ist schon in der Mache, aber es gibt viel zu erzählen und deshalb dauert das noch ein wenig – aber er kommt. Wie auch noch ein, zwei andere Artikel, deren Ideen schon länger in meinem Kopf rumspuken.
Aber jetzt geh ich erst mal ins Bett und schlaf ordentlich aus!!! =)
Ich packe meinen Koffer und nehme mit…
21. Feb
…meine neuen T-Shirts (die ich in Deutschland wohl erstmal nicht wirklich anziehen kann)
…meine kurzen Hosen, die im Koffer gaanz unten liegen =)
…meine sonstigen Klamotten
…meine angesammelten Souvenirs der letzten Monate und Tage
…meine Vorfreude auf Deutschland
…meine Vorfreude auf den Winter (wenn einem beim Packen nach 5 Minuten so der Schweiß von der Stirn rinnt, dass es in den Koffer reintropft und das Kofferpacken genau so anstrengend ist wie ein Marathonlauf, DANN freut man sich auf den Winter
…mein Ärger/Unverständnis über die Lufthansa-Piloten, dank denen ich (höchstwahrscheinlich) mit 4 Gepäckstücken im ICE von Frankfurt nach Berlin fahren darf, statt wie geplant zu fliegen (Liebe Lufthansa-Piloten: Ihr kommt in meiner persönlichen Gier-Liste direkt nach den Bonus-Bankern, wen’s interessiert schau mal hier vorbei LINK)
–> ~ 6 Monate meines Lebens!
Das Gepäck liegt inzwischen bereits fast fertig gepackt in meinem Zimmer, der Schrank ist leergeräumt, die Wände sind wieder kahl, die Winterjacke liegt bereit – Die Zeit des Aufbruchs in die Heimat steht unmittelbar bevor – Den heutigen Sonntag noch und am Montag morgen beginnt die zweitägige “Odyssee” zurück nach Deutschland! Und ich muss inzwischen echt sagen: Ich freue mich drauf, auf Deutschland, lecker Vollkornbrot, €uros und genügend Wechselgeld und sogar auf den Winter!
Am Freitag gab es noch ein Abschieds-Asado bei Hepi&Wanda, es wurde nochmal alles aufgefahren und es wurde ein toller, entspannter Abend:
Außerdem habe ich es am Freitag endlich geschafft meine Blog-To-Do-Liste abzuarbeiten…deshalb gibts jetzt noch mehr spannende Artikel zum “Everyday Life” hier in Montecarlo:
- “Argentinische Gelassenheit mit 5 Buchstaben”
- “DAS argentinische Nationalgetränk – Mate”
- “Ich fahr mal schnell nach…”
Vor allem der Mate-Artikel ist sehr lesenswert (genug Eigenlob für heute
Und Samstag morgen ist dann eendlich noch “mein Baby zur Welt gekommen” -> die neue Schulhomepage ist online und kann unter www.institutoculmey.com.ar bestaunt werden.
Soo…jetzt noch ein letztes Mal einschlafen, im Wissen ausschlafen zu können, und dann bricht der letzte Tag hier an…verrückt…
Ich melde mich wohl das nächste Mal wieder, wenn ich unterwegs oder schon angekommen bin =)
P.S: Ach ja – wenn dieser Blogartikel ein wenig wirr anmutet, liegt das daran, dass er zu mehreren Zeitpunkten entstanden ist
Tick tack tick tack – der Countdown läuft!
17. Feb
die Uhr tickt unerbittlich…ob das für oder gegen mich ist kann ich gerade selbst nicht wirklich sagen…Das (wahrscheinlich viel zu) oft zitierte “Ein lachendes und ein weinendes Auge” passt momentan auch auf mich sehr gut:
Ich freue mich auf Deutschland (auch wenn der angekündigte Pilotenstreik die Vorfreude doch etwas trübt – habe wenig Lust mit 4 Gepäckstücken in der Bahn von Frankfurt nach Berlin zu fahren statt zu fliegen), ich freue mich auf das Nachbereitungsseminar, da man dann viele, der über die ganze Welt verstreuten anderen “kulturweit”-Freiwilligen wieder trifft und sich sicherlich viel zu erzählen hat. Und dann freue ich mich natürlich auch wieder auf die Heimkehr ins Schwabenland, die am Sonntag in 2 Wochen (28.2.) “stattfindet”. Dann bin ich wieder in der alten Heimat (in bekannten Gefilden kann ich nicht schreiben, momentan ist mir Montecarlo “bekannter”) und treffe alle Zuhausegebliebenen wieder! Ui – beim Schreiben dieser Zeilen wächst die Vorfreude dann doch noch ein bisschen mehr =)
Ich weiß aber auch, dass ich Vieles vermissen werde: Angefangen vom Sommer (der hier gerade zur Abwechslung mal ganz angenehm und nicht nur unerträglich heiß ist) über den Mate und Tereré bis hin zu Christinas Kochkünsten, die uns heute und morgen nochmal den Abschied versüßen – heute gabs Spätzle und morgen gibts gebratene Manioka. Und wenn ich am Freitag meinen letzten (Abschieds-)Asado hatte, werde ich auch das argentinische Rindfleisch garantiert vermissen – die Ideen um die Enttäuschung beim Biss in deutsches Rindfleisch möglichst klein zu halten schwanken momentan zwischen 3 Monate (Rind-)fleischverzicht, um sich danach so auf Fleisch zu freuen, dass man auch Deutsches lecker findet oder “Schocktherapie”. Meiner Figur würde ersterer Vorschlag übrigens besser tun
Die kommenden Tage (woah – es sind nur noch 5 Nächte…ich kanns immer noch nicht glauben!) sind also auch schon ganz gut verplant: Morgen und übermorgen noch Arbeiten in der Schule (hauptsächlich an der neuen Schulhomepage, die dann hoffentlich auch noch diese Woche online geht) und dann am Freitagabend ein Abschieds-Asado mit den Freunden hier in Montecarlo. Am Wochenende wird dann gepackt (bin ja echt Mal gespannt, wie und ob ich alles unterbekomme) und am Montag geht es schon ganz früh an den Flughafen, da Lena und ich von der brasilianischen Seite aus fliegen und es die Grenzkontrollen außerhalb der EU leider immer noch gibt…
Ach ja: Unsere “Odysse” bis nach Berlin wird wohl gute 2 Tage dauern…zuerst Montag mittag von Iguazú nach Sao Paulo, dann dort 8 Stunden (!) Aufenthalt, dann 13/14 Stunden nach Frankfurt, und dann schauen wie wir nach Berlin kommen,,,eigentlich sollten wir ja Lufthansa fliegen, wenn nicht noch ein kleines Wunder geschieht wird mein erster Lufthansa-Flug aber noch ein bisschen auf sich warten lassen…
In Berlin übernachte ich dann bei meinem Einsatzstellen-Nachfolger und dann geht es zum Nachbereitungsseminar…
Momentan weiß ich um all diese oben beschriebenen Dinge – aber bis ich am Wochenende meine Koffer packe werde ich es glaube ich immer noch nicht ganz realisieren… Meine Zeit in Argentinien geht zu Ende! Sehr schnell zu Ende!
Und weil es hier gerade so schön passt, lasse ich es mal die Wise Guys sagen:
Das war vielleicht die beste Zeit,
die Zeit meines Lebens,
doch jetzt ist es für mich so weit.
Wir hatten eine gute Zeit.
Hier noch das komplette Lied (sehr hörenswert)
Ich werde versuchen, in den nächsten Tagen noch meine Ideenliste für den Blog abzuarbeiten, dann gibt es nochmal ein paar Infos/Geschichten rund um Argentinien…
Und als kleine Nachspeise gibts noch was aus Lima…viel Spaß:
Und jetzt hätte ich es fast vergessen:
Hola y Bienvenidos a los voluntarios nuevos! – Ein Hallo und Herzlich Willkommen an die neuen Freiwilligen!
Kinder wie die Zeit vergeht
07. Feb
Wenn man als nachts nicht einschlafen kann, gehen einem so manche Gedanken durch den Kopf…hier ein kleiner Auszug dessen, was vor ein paar Tagen durch meinen Kopf schwirrte:
Zwei Premieren:
1. Premiere: Mein Blog hat ein neues Gewand; dank Philipp, dem Top-Administrator hier!
2. Premiere: Dieser Artikel hier ist der 1. am Handy entstandene Artikel für meinen Blog
Der Abschied rückt näher, weniger als 3 wochen bis zum Rückflug…mein letztes Gehalt als FSJ-ler habe ich schon bekommen…
Noch einige tage Arbeiten, das Homepage-Projekt online stellen, Sachen für Nachfolger und das nächste Schuljahr vorbereiten..
In mir herrscht ein merkwürdiges Gefühl – kaum war grade Halbzeit soll nun alles vorbei sein? Abschiednehmen rückt näher, viel Liebgewonnenes lässt man zurück, wie zum Beispiel den Sommer
, und gleichzeitig steigt die Vorfreude auf die Rückkehr, auf die zurückgelassene Heimat (erst im ausland merke ich, wie ich die heimischen Gefilde, Menschen und Bräuche vermisse (und auch wenn ich definitiv kein Alkoholiker bin, ich freue mich echt auf ein gutes Hefe
).
Pläne für die Zeit nach der Rückkehr werden gemacht, Ideen festgehalten…und trotz des freudvollen Blicks nach vorn will ich die letzten Tage noch richtig genießen – ein gleichzeitig komisches und aber auch tolles Gefühl…
Blick zurück
11. Jan
Seit längerer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir!
Es gibt noch einiges nachzuholen und damit das nicht zu langweilig wird gibt es viele Bilder, die meine Erlebnisse illustrieren sollen. Gehen wir es also chronologisch an:
Bariloche mit Timon
Nach dem Zwischenseminar war ich ja mit Timon unterwegs. Der letzte Stop unserer Reise war Bariloche, der Wohn- und Arbeitsort von Timon. Dort schaute ich mir zunächst die Umgebung an, wie z.B. das Hotel Llao Llao
An einem Tag mieteten wir uns auch ein Auto und fuhren zum Cerro Tronador, dem höchsten Berg der Umgebung, der von einem Gletscher gekrönt wird. Die Fahrt ging über Schotter- und Sandpisten durch eine wunderschöne Wald- und Naturlandschaft.
In der Umgebung von Bariloche kann man auch gut reiten (siehe Timons Blogeintrag hier) also musste das auch ausprobiert werden. Einen ganzen Tag (inklusive leckerem selbstgemachten Gaucho-Asado) ging es durch die Steppenlandschaft um Bariloche…
Weihnachten in Montecarlo
Pünktlich zu Weihnachten war ich dann wieder zurück in meinem momentanen Lieblingsdorf – Montecarlo (sorry Maubach, ab März dann aber gerne wieder
. Viele Häuser und auch viele Geschäfte waren inzwischen mit Lichterketten und sonstigem Weihnachtsschmuck geschmückt. Und wenn man über das wunderbare WorldWideWeb dann noch die üblichen Weihnachtslieder hörte, konnte man doch tatsächlich auf die Idee kommen, dass da irgendsowas wie Weihnachten bald zu sein schien. Um ehrlich zu sein: In mir selbst war dieses Jahr nicht Weihnachten…wobei – eine kleine Einschränkung muss ich doch noch machen: Als ich am 24. den Gottesdienst in der hiesigen katholischen Kirche besuchte wurde mir dann doch (zumindest für diesen Abend) klar, dass wir das Fest der Geburt Jesu feiern. Vielleicht war ja auch der Schrei des echten (!) Jesus-Babys in der nachgespielten Weihnachtsgeschichte in der Kirche mein Weckruf…
Jedenfalls ging es nach der Kirche zu Christina’s Schwester und es gab Würstchen und Salate und ein gemütliches Beisammensein. Da am nächsten Tag meine Eltern morgens landeten (die ihren Heilig Abend dieses Jahr im Flugzeug verbrachten, also nochmal anders als ich) wurde es für mich auch nicht der für die örtlichen Jugendlichen übliche Heilig Abend mit Nachts-in-die-Disko-gehen, sondern eher Bald-ins-Bett-gehen.
Urlaub mit meinen Eltern
Meine Eltern wollten sich die Möglichkeit, ihren Sohn in Argentinien zu besuchen, nicht entgehen lassen und so besuchten sie mich in den deutschen Weihnachtsferien für einige Tage. Da Montecarlo zwar für die ersten beiden Tage genügend zu bieten hatte (Pool, Besichtigung meiner Einsatzstelle, mein Zimmer), das Angebot aber sonst eher begrenzt ist, flogen wir zunächst in die nordwestlichen Provinzen Salta und Jujuy bevor es noch ein paar Tage nach Buenos Aires ging.
Ach ja, die Iguazú-Wasserfälle haben wir natürlich auch noch besichtigt…ich vergesse das schon fast, da ich die Wasserfälle inzwischen echt gut kenne
Diesmal gab es richtig viele Schmetterlinge, aber die Überfahrt auf die Insel war leider immer noch nicht möglich (der Wasserpegel ist immernoch zu hoch)
Danach ging es mit einem Inlandsflug (und der engsten Bestuhlung, die ich bis jetzt erlebt habe (ungelogen, 18 cm nicht mehr!)) in die Provinzhauptstadt Salta.
In Salta, einer schicken, nicht zu großen und nicht zu kleinen Stadt, freuten wir uns zunächst einmal der üblichen Misiones-Schwüle entflohen zu sein und schauten uns dann im Stadtzentrum um. Dort gibt es u.a. eine Kirche, die dem heiligen Franziskus geweiht ist. Ein Franziskaner-Kloster ist übrigens auch angeschlossen.
Zu einem richtigen Argentinien-Urlaub gehört natürlich auch das Kennen- (und Lieben-) Lernen des argentinischen Rindfleischs. Hier eine Kostprobe:
Von Salta aus ging es in die Umgebung, die sich vor allem durch spektakuläre Felsen und Berge auszeichnet. (Fast) Alle Farben kann man dabei entdecken. Und die Kakteen, die auf den Bergen wachsen nicht zu vergessen!
Die “Quebrada de Humahuaca” ist eine dieser bekannten, besonders spektakulären Berglandschaften.
Im Örtchen Humahuaca übernachteten wir und als wir abends durchs Dorf schlenderten fand doch tatsächlich ein Folklore-Weihnachtskonzert statt. Die Folklore der dortigen Region ist sehr bekannt und hat auch sehr viele Musiker, die diese Musik immer noch spielen.
Ebenfalls beim Durchs-Dorf-Schlendern stößt man auf den einheimischen Markt, was dann ungefähr so aussieht:
Von den Kakteen habe ich ja schon oben geschrieben, hier mal welche in Nahaufnahme:
Hier ein kleines Panorama der Quebrada de Humahuaca:
Der Berg in der Mitte ist das beliebte Postkarten-Motiv des “Bergs der sieben Farben” im Dörfchen Purmamarca.
Nach dem Ausflug ins nördliche Salta und die Provinz Jujuy ging es dann südöstlich von Salta weiter – der Weg nach Cachi stand auf dem Programm. Leider hatte es echt viel Nebel, sodass die Fahrt nicht die versprochene Fernsicht brachte.
Es ging ziemlich weit hoch, wie man diesem Schild entnehmen kann:
Hinter dem Pass waren wir dann auf der Hochebene von Cachi – wieder beeindruckende Landschaften:
Alles, was man hier als “schwarze Streichhölzer” sieht, sind Kakteen!
In Cachi verbrachten wir unser diesjähriges Silvester. Nicht auf dem Friedhof, aber interessant war der trotzdem:
Von Cachi aus ging es dann auf der weltberühmten Ruta 40 (siehe wikipedia dazu) über 130 Kilometer über Stein- und Schotterpisten (!!) bis nach Cafayate. Das war wahrlich ein Erlebnis!
Nach einer Übernachtung in Cafayate ging es dann schon wieder Richtung Salta. Frühmorgens los um ja rechtzeitig den Flug nach Buenos Aires am Nachmittag zu bekommen, ging es zunächst durch die Quebrada de Cafayate…
…und dann in die Tiefebene vor Salta:
Hier stand das Wasser wirklich dutzende Zentimeter hoch auf den Straßen. Wir, mit unserem gemieteten Automatik Opel Corsa (Limousine) kämpften uns tapfer hinter den großen Pick-ups durchs Wasser – bis…ja…bis leider einmal Wasser in den Auspuff lief und wir mitten in einer gut 30m langen und 30 cm hohen “Pfütze” (welch Untertreibung
Nach dieser kurzen Zwischenepisode weiter im Text:
Mit meinen Eltern wurde Buenos Aires erkundet, dabei traf man z.B. auf so etwas:
Dem berühmten Stadion der Boca Juniors, der “Pralinenschachtel” (zu spanisch: “Bombonera”) statteten wir auch einen Besuch ab.
Tolle Atmosphäre, tolles Ambiente, tolle Bücher: Das Atheneo
Nach den Tagen in Buenos Aires ging es für meine Eltern über Iguazu wieder zurück nach Deutschland und für mich wieder nach Montecarlo.
Zum Abschluss noch zwei Kleinigkeiten:
Damit alle BlogleserInnen mal wissen wie Ananas wachsen:
Und hier noch ein kleines Quiz:
Und zum Schluss: Gratulation, wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt! (Ich hoffe, es hat sich gelohnt
Feliz ano nuevo!
31. Dez
Eine kurze Wasserstandsmeldung:
Ich bin mit meinen Eltern im Nordwesten Argentiniens unterwegs, Silvester verbringen wir in einem kleinen Bergdorf names Cachi.
Nichtdestotrotz wuensche ich euch allen einen
Guten Rutsch
und ein
Gutes Neues Jahr 2010!!!
bzw. das ganze auf Spanisch:
Und mit einem grossen Feuerwerk endet dieser kurze Artikel:
¡Feliz Navidad!
24. Dez
Verbunden bzw. ausgedrückt durch obiges Foto wünsche ich allen
die das hier lesen (und das bedeutet, dass ich euch wichtig bin,
was im Umkehrschluss bedeutet dass ihr mir auch wichtig seid
ganz herzlich
FROHE WEIHNACHTEN
bzw. auf Spanisch:
FELIZ NAVIDAD
Das rechte Weihnachtsgefühl mag bei mir bis jetzt nicht aufkommen, aber auch dies ist eine weitere Erfahrung. Seit gestern Abend bin ich wieder in Montecarlo, nachdem ich die Tage vorher bei Timon in Bariloche verbracht habe. Den kurzen Bericht und vor allem die Bilder dazu gibt es dann noch die nächsten Tage nachgeliefert.
Morgen kommen meine Eltern und dann gehts zuerst nach Iguazú dann nach Salta und zum Schluss nach Buenos Aires.
Aber zuerst mal gibts heute Abend nen schönen Weihnachts-Asado =)



































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