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30. Jan / Daniel Weber

Alles hat ein Ende…

Es ist inzwischen schon fast Ewigkeiten her, dass leider auch mein Freiwilliges Soziales Jahr zu Ende gegangen ist. Ich hoffe, demnächst vielleicht noch mit einem abrundenden Rückblick-Post dienen zu können…

Zwischenzeitlich bin ich mit meinem nächsten Blog beschäftigt, auf dem ich über meinen nächsten Freiwilligen-Einsatz berichten werde, dieses Jahr kann ich mich glücklich schätzen, für 10 Wochen nach Kenya zu gehen! 🙂

Schaut mal vorbei: www.danielgoeskenya.com

18. Aug / Daniel Weber

»kulturweit« cyklotúra – Fahrradtour

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Ich verweise einfach mal ganz bequem auf meinen Bericht für den »kulturweit«-Newsletter…

„Harte Steigungen“, Schotterwege, Wind, Wetter, streunende Hunde und ganz viel schöner Donau-Radweg. Zwei Dutzend Freiwillige radelten mit »kulturweit« im Juli elf Tage per Fahrradkarawane durch verschiedene Einsatzländer Osteuropas. Die Fahrradroute „EuroVelo6“, die unter anderem entlang der Donau von Bratislava bis Belgrad führt, machte es ihnen nicht immer leicht. Ausreichend gefordert, aber vor allem glücklich und wohlbehalten erreichten sie am 30. Juli ihr Ziel Belgrad und können nun auf eine tolle Tour zurückblicken. Daniel Weber – »kulturweit«-Freiwilliger am Gymnázium P.O. Hviezdoslava in Dolný Kubín (Slowakei) – berichtet von diesem spannenden Abenteuer.

…weiter!

 

18. Aug / Daniel Weber

Slovensko!

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Auch wenn es inzwischen schon wieder ein paar Tage her ist, will ich die Bild-Berichterstattung vom Ausflug in die westliche Tatra nicht verpassen. Eine mehr als sehr schöne Gipfelwanderung mit 9 Gipfeln (alle im Bereich der 2000er) und fantastischen Aussichten.

Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr… 😉

 

28. Jun / Daniel Weber

Som vel’mi rád

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Ich bin sehr froh

Was soll ich anderes machen, als auch diesen Beitrag mit der schockierenden Feststellung zu eröffnen, dass mein FSJ nun beinahe vorbei ist. Ich weiß es und kann es trotzdem nicht realisieren, der Unterricht ist über die Bühne, Freitag beginnen die Ferien dann auch offiziell. Alle Zeichen stehen auf Abschied – beängstigend. Und das ist auch nicht, was mich froh macht. Aber zunächst einmal zu dem, was in der letzten Zeit so los war.

Lang, lang ist’s her, dass ich mit Franzi ein Wochenende in Wien war, wir ein paar Tage zusammen hier, ich Ostern auf Slowakisch erlebt habe und bei einer beeindruckenden Klassenfahrt in die Schweiz dabei war. Die freien Tage während des Abiturs habe ich teilweise für eine Fahrt nach Brno genutzt und eine weitere Hiking-Tour gemacht,  ich durfte eine slowakische „Hütte“ kennenlernen, musste die Abiturienten verabschieden, habe Robin hier begrüßt, eine Prüfungs-Woche in Bratislava verbracht, eine in Köln und ein Wochenende in München. Wie schon beim letzten Mal geschrieben, haben wir einen neuen Kinoklub ins Leben gerufen, der inzwischen seine dritte Vorstellung hatte. Das wird mal wieder ein kleiner Marathon hier, sorry! 😉 Aber ich versuche mich auf das Wesentliche zu beschränken…

WAS BISHER GESCHAH

Eigentlich anlässlich unseres Fünfjährigen, aber doch reichlich verspätet, traf ich Franzi noch im April in Wien. Das Hotel sah von außen etwas heruntergekommen aus, wartete dafür innen mit einem umso prächtigeren royalen Ambiente auf. Wien ist als Stadt beinahe unerschöpflich. Obwohl wir ja schon einmal (kurz) zusammen da waren, wurde uns wieder eine größere Vielfalt an Sehenswürdigkeiten geboten, als wir jemals hätten schaffen können. Aber mit den charakteristischen Schlössern wie Belvedere direkt um die Ecke des Hotels oder dem klassischen Schönbrunn, mit dem Hundertwasser-Haus und dem Prater (der aus irgendeinem Grund an diesem Freitagabend relativ ausgestorben war) haben wir glaube ich inzwischen die wichtigsten Punkte gesehen. Im Zwölf-Apostelkeller haben wir es uns kulinarisch gutgehen lassen und sind viel durch die wunderschöne Stadt geschlendert. Während einer kleinen Pause, für die wir uns auf die Stufen vor einer Kirche in einer kleineren Seitenstraße gesetzt hatten und die vorbeirauschenden Menschen verträumt anstarrten, starrte plötzlich Hape Kerkeling zurück. In völligem Schock- und Trance-Zustand kam uns nicht mehr als ein breites Grinsen über die Lippen. Er grinste uns sehr freundlich entgegen und war auch schon mit seiner Begleitung in der Menge verschwunden. Anschließend ging es zurück ins schöne DK, wo wir ein paar weitere Tage verbrachten, noch einiges hier und in der Umgebung sahen und es nach dem Sightseeing-Stress etwas ruhiger angingen, bevor die Osterferien anstanden und Franzi Richtung Heimat fuhr.

  

Glücklicher Weise durfte ich dieses Jahr die slowakische Tradition kennenlernen: Am Ostermontag ging es mit den Jungs auf Streifzug. Es galt die Mädchen zunächst mit Wasser aus vollen (aber immerhin kleinen) Eimern buchstäblich zu begießen, bevor man unter (sachten) Peitschenhieben einen Spruch mit Glückwünschen aufsagte, damit die Beehrten jung, frisch und gesund blieben. Anschließend wurde man (meist vom Vater) auf den einen oder anderen Schluck und kleine Kuchen-Häppchen eingeladen, was man wahrscheinlich als Geste der Dankbarkeit (für den Schutz der Töchter), sicher als Geste der Gastfreundlichkeit verstehen kann. Peitschenhiebe und Spruchaufsagen wurden natürlich unmittelbar zu meinen Aufgaben und ich war sofort mitten im Geschehen. Der Spruch saß relativ schnell ganz gut, mit der Zeit wurde das Erinnern dann aber zugegebenermaßen doch immer stärker zur Herausforderung. Vor allem erschwert durch die eine oder andere Flasche „Palinka“, Hausbrand, die der Vater unserer letzten Station bereithielt. Ein feuchtfröhliches Erlebnis, das mir noch gut und lange in Erinnerung bleiben wird. 😉

In der nächsten Woche stand das nächste Großereignis an: Klassenfahrt in die Schweiz. Wir fuhren hier mit einem gemieteten Bus los,  gabelten unterwegs unseren Reiseführer auf und machten unseren ersten Zwischenstopp am Wiener Prater. Nach ein paar Stunden ausgiebigen Amüsements (diesmal war mehr los) ging es dann weiter zum idyllischen Örtchen Steckborn direkt am Bodensee. Dort erwartete uns unsere exquisite Unterkunft: die örtliche Zivilschutzanlage. Meine erste Unterbringung in einem Bunker, die hoffentlich auch die letzte bleiben wird. Definitiv aber eine interessante Erfahrung und ein gutes Gemeinschaftsgefühl durch die Art, wie der Keller zweckmäßig mit Gemeinschaftsschlafräumen, -bad, -duschen  und -küche angelegt war. Das Programm war mehr als umfangreich. Neben der einen oder anderen gemütlichen Stunde am Ufer sahen wir den beeindruckenden Rheinfall, die nahe Stadt Schaffhausen, erkundeten unter anderem die Städte Stein am Rhein, Konstanz, Bern, Zürich und Vaduz und fuhren vor allem in den Alpen mit der Bahn auf die Kleine Scheidegg. Wow, was für ein Ausblick und insgesamt eine super Tour!

 

Nicht, dass nach dieser Fahrt dann auch mal wieder Arbeit angestanden hätte. Ganz im Gegenteil: vier Tage mündliches Abitur und damit weitere freie Tage für mich. Zunächst fuhr ich mit Matuš spontan ins tschechische Brno. Über die „Student Agency“ hatten wir noch am Vorabend ein Busticket gebucht und staunten nicht schlecht, als wir in ein überaus modernes Modell mit Flugzeugsitzen, Bildschirmen und top Service inklusive Freigetränken stiegen. Super Komfort zu unschlagbaren Preisen! Und ein gebührender Auftakt zu zwei sehr schönen Tagen in der entzückenden zweitgrößten Stadt Tschechiens. Wir hatten einen verdammt coolen Gastgeber (über die Internetvermittlung „Couchsurfing“) und genossen die Stadt mit ihrer bestechenden Architektur und netten Leuten. Eine Tour in der großen Fatra, ein einziger Schultag und die Fahrt mit einer Gruppe Abiturienten auf eine Hütte rundeten dann auch diese Woche ab. Das gemeinsame Verbringen von einem oder zwei Tagen mit zumindest einem Teil der Klasse auf einer solchen Hütte ist übrigens sehr beliebt bei den Slowaken. Ziel ist meist eine Schreberhütte oder ein kleines Wochenendhaus außerhalb.

 

Schon in der folgenden Woche stand der nächste Besuch an: Robin hatte seinen Weg (offenbar doch ganz gut) in das verträumte Dolný Kubín gefunden. Gemeinsam entdeckten wir die Slowakei noch ein Stück mehr, indem wir die Lomnitzer Spitze (zumindest teilweise) bestiegen (und die letzten paar Meter mit der Bahn fuhren 😉 ) und das Nationalgericht „Bryndzové Halušky“ (Nudeln mit Schafsfrischkäsesoße) selbst zauberten. Ein Gedicht! 🙂 Wegen eines schriftlichen Tests zur Bewerbung an der Kölner Uni für einen englisch-deutschen Studiengang Jura ging es sonntags über Trenčin nach Bratislava. Am Montag schrieb ich den Test im Goethe-Institut und wir fuhren anschließend Richtung Budapest. Bei meinem x-ten Besuch bin ich nun auch endlich mal dazu gekommen, die Stadt in Bildern festzuhalten. 😉 Dienstagabends ging es zurück nach Bratislava, am Mittwoch fuhr Robin schon wieder nach Hause. Eine weitere sehr coole Woche, die dadurch leider umso kürzer schien.

 

UND IM MOMENT?

Seitdem stand die Zeit meist im Zeichen von Prüfungen. In Bratislava machte ich noch die (mündliche und schriftliche) Prüfung des Sprachzertifikats IELTS für die Bewerbung an der privaten Bucerius Law School in Hamburg. Auf eine knappe Woche in DK folgte die nächste Reise nach München für den schriftlichen Test der Bucerius. Mit einer ordentlichen Portion Glück fand ich kurzfristig doch noch eine Couch bei wieder extrem netten Gastgebern. So absolvierte ich nicht nur den Test, sondern bekam auch einen ersten sehr positiven Eindruck von der Stadt, die mich vorher aus irgendeinem unerklärlichen Grund immer vollkommen kalt gelassen hatte. Direkt aus München ging es weiter nach Köln, weil ich nach dem Test am Goethe-Institut in Bratislava nun auch zum mündlichen Bewerbungsgespräch für den Studiengang London/Köln eingeladen worden war. Dieses lief ebenfalls sehr gut, auch wenn die Fragen nicht immer so ganz ohne waren, war es ein sehr nettes Gespräch. Und es war natürlich auch mal wieder schön, zu Hause zu sein! Aber kurz…

In der Schule ist inzwischen schon kaum mehr was los. Morgen heißt nochmal ein bisschen arbeiten, am Mittwoch räumen vor allem die Klassen auf und am Donnerstag gibt es schließlich Zeugnisse. In den ersten Ferientagen steht noch im Raum, die eine oder andere Aktion für die Schüler zu organisieren, am 9. Juli bin ich zum mündlichen Auswahltest der Bucerius in Hamburg und am 19. startet die kulturweit-Fahrradtour von Bratislava über Budapest nach Belgrad. Ich bin mal gespannt!

Tja, an der Schule bin ich also die längste Zeit gewesen. Und trotzdem kann es wie gerade erst noch vorkommen, dass mir auf dem Flur eine komplette Klasse samt Lehrerin entgegenkommt und ich noch nicht einen davon je gesehen habe. Ansonsten vermisse ich die Schule schon fast mit ihrer Pforte, durch die mir jeweils morgens und mittags extra die Tür geöffnet werden muss (damit nun ja kein Schüler ungestraft zu spät das Schulgebäude betritt oder unrechtmäßig früh verlässt), mit seinen ohrenbetäubenden Pausen-Einspielern über die Lautsprecher nach dem Klingeln (wie die polyphonen Klingeltöne im Jamba-Sparabo) und der liebenswerten Schüler- und Lehrerschaft. Ich kann sehr zufrieden und im Hinblick auf den bevorstehenden Abschied schon wehmütig auf ein tolles Jahr zurückblicken.

Das Goethe Kino DK (für Dolný Kubín), die hoffentlich nun neue Institution im städtischen Kino, war ein voller Erfolg. Zu Anfang haben wir „Die fetten Jahre sind vorbei“, anschließend „Auf der anderen Seite“ und zuletzt „Sonnenallee“ gezeigt. Die Filme liefen jeweils im Original („Auf der anderen Seite“ nur teilweise, sonst eben alles auf Deutsch), mit tschechischen, slowakischen oder am Ende (aus technischen Gründen) englischen Untertiteln. Drei wirklich gute Filme und damit erfolgreiche Vorstellungen, wobei der erste Film glaube ich noch am nächsten an den Schülern dran war. Wie motiviert man leichter zum freiwilligen Fremdsprachenlernen als mit ansprechenden Angeboten fernab von drögem Unterricht? Ob es zu einer Fortsetzung im nächsten Schuljahr kommt, wird sich zeigen… 

Für mich geht es (offenbar schneller als gedacht) schnurstracks in Richtung Studium. Für den englisch-deutschen Jura-Studiengang in London und Köln bin ich tatsächlich angenommen. Mit zwei weiteren Kölnerinnen und einer Münsteranerin werde ich wie es aussieht zuerst zwei Jahre am University College London (UCL) und dann zwei Jahre an der Kölner Uni studieren. Nach weiteren 2 bis 3 Semestern wartet dann wohl das erste Staatsexamen auf mich. Damit habe ich dann nicht nur den englischen Bachelor, sondern auch den (mit dem 2. Staatsexamen) in Deutschland berufsqualifizierenden Abschluss. Das UCL kommt in den englischen Rankings immer direkt auf dem dritten Platz direkt hinter Oxford und Cambridge und auch die Studenten der letzten Jahre, mit denen ich gesprochen habe, hatten nur Gutes zu erzählen. Was für eine Chance! Das bedeutet aber natürlich die nächsten zwei Auslandsjahre und außerdem ein Studienbeginn schon im September. :-S
 

 

Also auf in den Endspurt! Ich hoffe hier noch ein paar Dinge zu sehen, und euch dann alle wieder zu Hause! Macht es bis dahin gut und ein frohes Ahojte! 🙂

9. Jun / Daniel Weber

Buntes Bratislava – ein kurzer Report

Pride

Es ist Samstagmittag im herrlich sonnigen Bratislava, der lieblich kleinen Metropole an der Donau. Dem Strom des Lebens im Herzen Europas. Ich bin froh, den schriftlichen Teil meiner Prüfung für das Sprachzertifikat gerade zufriedenstellend hinter mich gebracht zu haben. Mit einem soeben kennengelernten weiteren Prüfling schlendere ich durch die Straßen – Destination Schnellgaststätte. Wir steuern auf den größten Platz der Stadt zu, schon von weitem sieht man die Absperrungen. Ob in einem der Hotels oder Botschaftsgebäude hoher Besuch erwartet wird?

Er telefoniert. In der Mitte der Absperrung stehen ein paar Personen mit Warnweste und gewähren Einlass. Kontrollen scheint es nicht zu geben, mir fällt eine besonders bunt gestreifte Fahne ins Auge. Mein Blick fällt noch auf die eine oder andere Person, die besonderen Wert auf ihre expressive Kleidung gelegt hat, dann ist mir klar, welcher Art die Veranstaltung heute ist. Und hoher Besuch ist tatsächlich da. Wir passieren die Absperrung. Er legt gerade rechtzeitig auf, um noch von einem Warnwestenträger auf Slowakisch angesprochen zu werden. Nach einem kurzen Wortwechsel dreht er sich im Gehen zu mir um. „Weißt du, wo wir hier gelandet sind?“, sagt er mit einem Grinsen auf dem Gesicht und einem Unterton, den ich nicht ganz eindeutig zuordnen kann. Auf jeden Fall scheint er zumindest kein Problem mit so einer „Pride-Veranstaltung“ zu haben.

Wir kommen zur Mitte des Platzes, auf dem gerade eine international bekannte tschechische Musikerin spielt. Wir sehen jedoch mehr Aufpasser in Warnwesten als Zuschauer. Zwei Mädchen kommen auf uns zu. „Habt ihr einen Moment Zeit?“. Mein inzwischen wieder telefonierender Kollege scheint nicht den Eindruck zu machen, es kommt nicht zum Gespräch. Auf der anderen Seite verlassen wir den Platz wieder und reihen uns schließlich in die Warteschlange des Restaurants ein.

Während wir essen, sehen wir auf der Straße vor allem zwei auffällige Gruppe, jeweils etwa ein halbes Dutzend. Die Polizisten mit ihren teilweise recht umfassenden Panzerungen haben wir auch schon vorher gesehen. Die Nationalisten sehe ich das erste Mal hier. „Ach, der da ist mein Kumpel“, bemerkt meine Begleitung fast beiläufig. Sein gerade eben hier zufällig getroffener Freund schnaubt. Beide Gruppen werden größer. Als wir fertig gegessen haben und wieder nach draußen kommen, hat sich die Gruppe der Nationalisten bestimmt verdreifacht, die Polizei hat nachgezogen.

Es ist Zeit für meine mündliche Prüfung. Als ich danach wieder auf den Platz komme, scheint das Hauptgeschehen hier schon vorüber. Lange Zweierreihen gepanzerter Polizisten strömen in Richtung Bus, sie haben ihre Arbeit offenbar getan. Die „Regenbogenparade des Queer Leaders Forums“, wie ich später in der Presse lese, ist losgezogen und bedarf offenbar keinem weiteren Schutz. Die ein wenig das Programm auf dem Platz verfolgt haben, erzählen uns, wie die Zuschauer angewiesen wurden, zu  ihrer eigenen Sicherheit alle Accessoires später abzunehmen, die sie als Teilnehmer der Veranstaltung identifizieren. Laut Pressespiegel der Deutschen Botschaft am folgenden Montag „stellen die Zeitungen fest, dass der Regenbogenmarsch ein Erfolg der Organisatoren und der Polizei war – dieser  sei es gelungen, einen gewalttätigen Angriff von ca. 50 Neonazis auf die Marschteilnehmer abzuwenden.“ Ein ungutes Gefühl lässt sich nicht wegreden.

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